Aktuelles - - Gran Canaria - Waldbrand-Katastrophe - Schimpanse befreit - Vergiftete Tiernahrung aus den USA - Gift in Las Palmas - Anzeigen bei der SEPRONA - Illegale Schweinefarm - Urkundenfälschung -Katzen getötet - Delfinarium - illegale Schlachtung - Hurrikan DELTA - Katzendrama in Las Palmas - Bus fährt Hund an - Jägerdemo - Illegale Schweinefarm - 3 Pferde verhungert - --6 Podencos verhungert - Lanzarote - 5 Tiere verhungert -Teneriffa - Schimpanse beschlagnahmt - Frau totgebissen - Fuerteventura - Katzen getötet - Schafe, Ziegen und andere Tiere verhungert - New Orleans - Wirbelsturm KATRINA - Petitionen

 

 

 

"Ein Mensch ohne Mitleid

ist das fürchterlichste Ungeheuer auf Erden" Rousseau

Liebe Tierfreunde,

Willkommen auf meiner privaten Homepage für die Tiere!

Diese Seite wird von mir selbst unterhalten und aktualisiert. Auf Grund von chronischem Zeitmangel kann es darum hin und wieder leider zu Verzögerungen kommen. In den Beiträgen, von Zitaten und Pressemeldungen abgesehen, bringe ich hier meine persönliche Meinung zum Ausdruck.

Insbesondere setze ich mich für die notleidenden Kreaturen auf Gran Canaria ein, weil ich hier wohne. Mich kümmern aber auch die anderen Tiere auf der ganzen Welt, die unter der Willkür der Menschen zu leiden haben oder Hilfe brauchen. Tiere kennen keine Grenzen. Darum veröffentliche ich hier alles, was dem einen oder anderen Tier helfen bzw. was die Leser interessieren könnte, also auch Giftwarnungen, Suchmeldungen etc.

Renate Ortel, Gran Canaria 2004

Weitere Information über mich finden Sie unter:"animalwebmaster"

Um weiterhin Tiere retten zu können, bin ich auf finanzielle Hilfe anderer Tierfreunde angewiesen und bin darum dankbar für jede Spende, auch wenn sie noch so klein ist.

Bitte kontakten Sie mich per email bzgl. weiterer Informationen

28/04/2008

WER KÜMMERT SICH UM DIE ESEL UND PFERDE AUF LA GOMERA ?

Dieses Theme kommt in Abständen immer wieder ins Gespräch. Ich bin leider zu weit weg um mir selber ein Bild davon machen zu können oder eventuell eine Anzeige.

www.tierschutz-la-gomera.de/Pages-German/German-Main.htm (bitte nach unten scrollen auf Burro Park in Valle Gran Rey)..

Ausserdem tobt derzeit - seit dem 26.4.08 - ein Waldbrand von grossem Ausmass auf der Insel, der bisher noch nicht gelöscht werden konnte.

21/03/2008

Frau von Rochen getötet

Vor der amerikanischen Küste wurde eine Frau in ihrem Boot von einem Rochen erschlagen, der aus dem Wasser gesprungen war.

Sie war in dem Boot um zur Unterhaltung in der Freizeit zu fischen.

Das ist wieder ein gutes Beispiel für das KARMA.

19. März 2008

Boikotieren Sie Guillermo Vargas "Habacuc"

der unter dem Deckmantel "Kunst" einen Hund zu Tode gequält hat.

25. Februar 2008

Hund gestohlen

Gestern wurde in Marzagan ein Mann überfallen als er seinen Hund ausführte. Der Hund, eine 5-jährige französische Bullterrier Hündin ist verschwunden.

20. Dezember 2007

TEDDY ging über die Regenbogenbrücke

Mein ebenfalls 15 jähriger Rüde TEDDY ist seinem Freund WILLOW nach nur 13 Tagen gefolgt.

7. Dezember 2007

WILLOW ging über die Regenbogenbrücke

Heute musste ich meinen geliebten WILLOW (15) wegen schwerer Arthrose mit altersbedingter allgemeiner Schwäche einschläfern lassen. Der Verlauf seiner seit Jahren chronischen Krankheit führte in wenigen Tagen zu einem relativ unerwartet schnellen Ende. Er sollte nicht länger leiden müssen und mit Würde diese Welt verlassen können.

WILLOW war die grösste Liebe meines Lebens

August 2007

Waldbrand auf Gran Canaria

Meine persönliche Ansicht zu dem Thema Palmitos Park

Als seit 1983 aktive Tierschützerin auf Gran Canaria, habe ich auch die Geschichte des Palmitos Park fast seit der Gründungsphase miterlebt.
Darum berührt mich das, was passiert ist um so mehr.
Trotz aller gemachten Erklärungen steht wohl fest, dass die Tiere des Palmitos Park NICHT evakuiert wurden, mit Ausnahme der Show-Papageien. Das verstehe ich nicht und kann es aus tierschützerischen Gründen auch nicht akzeptieren.
1. Wenn man bedenkt, dass laut Pressemeldungen seit etwa 14 Uhr bekannt war, dass die unkontrollierte Feuerwalze in diese Richtung geht und die Flüge der Löschhubschrauber wegen des starken Windes eingestellt werden mussten. Diese Zeit, von ca. 14 Uhr bis zur Räumung des Hotels, um 21:20 Uhr, hätte man nutzen können um so viele Tiere wir nur möglich in Sicherheit zu bringen. Zunächst die „wertlosen“, einfach zu fangenden und zu transportierenden wie z.B. die Eselfamilie usw. (die ja leider alle nicht überlebt haben) sowie die Primaten und Kleintiere.
Als erfahrene Tierschützerin weiss ich sehr wohl, dass Vögel in Stresssituationen – wie auch beim Krallen schneiden – vor Aufregung sterben können, aber wäre es trotzdem nicht sinnvoller und tierlieber gewesen dieses Risiko einzugehen anstatt das andere der Passivität? Vielleicht hätte man auch eine Anzahl Schmetterlinge retten können … Immerhin standen sie unter Artenschutz, nehme ich an. War der Stress den die Tiere nun in der Flammenhölle durchmachen mussten nicht unvergleichlich grösser?
Eine Evakuierung ist immer eine verantwortungsbewusste Vorsichtsmassnahme!
2. Wenn nun schon entschieden worden war, die Tiere ihrem ungewissen Schicksal zu überlassen, verstehe ich nicht, warum der ganze Tierpark nicht triefend nass gemacht wurde? Ich meine auch die (alten) Gebäude, die Dächer, alles im Umkreis. An Wasser hat es dort nicht gemangelt, an guten Schläuchen doch wohl auch nicht, oder irre ich mich?. Im Park befinden sich 4 Seen, 2 eigene Brunnen gibt es im Ayagaurestal und vom Stausee Chira führen 2 Wasserleitungen direkt zum Park. Ausserdem gibt (oder gab?) es eine Wiederaufbereitungsanlage zur Bewässerung der Pflanzen. Mit etwas gutem Willen hätte das Wasser vielleicht sogar noch für die „Bewässerung“ des Hotels und der Hänge gereicht…
3. Nachdem die Katastrophe ihren Lauf genommen hatte, kamen die widersprüchlichen Erklärungen. So bedauerte der spanische Direktor des Parkes in einem Fernsehinterview und in info-Canarias den Verlust des Tucan-Paares und Herr Hautog betont in Julie´s Blog (bitte unbedingt lesen)

http://julsko.net/categories/palmitos-park/ dass „sie leben“.

Ausserdem verwundert es mich sehr, dass der Tierarzt aus der Uni - Las Palmas, der sich häufig um die Tiere gekümmert hat, nach dem Brand nicht zur Hilfe gerufen wurde. Die Leitung des Parkes wird ihre Gründe dafür haben...

Wie dem auch sei, wenn ich mir die diversen existierenden Fotos ansehe, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass 90 % der Tiere überlebt haben sollen, während die der Bauern auf dem Land unter sehr ähnlichen Bedingungen alle verbrannt sind.

Was die Charakteristik des Feuers anbetrifft, stimme ich jedoch Joker (siehe Blog) zu. Das nennt man Feuersturm. Sehr kurios das Panorama.
Ich bedanke mich bei Herrn Hautog, dass er seine Zeit opfert und zu unseren Fragen seine Erklärungen (im Blog) abgibt.
Mit tiefster Trauer beim Gedanken an das Leiden der Tiere,
Renate Ortel, Las Palmas de GC

27/07/07 bis ... (brennt noch immer 07.08.07)

08/08/07 alle Brände sind gelöscht

1. Tag Freitag

Was am Freitag, dem 27.07.07 mit dem Brand eines 30 Hektar grossen Geländes begann, hat sich inzwischen zur grössten Brand-Katastrophe Gran Canarias entwickelt.

2. Tag Samstag

Schon 2500 Hektar sind betroffen und das Feuer ist noch nicht unter Kontrolle.
Der Brandstifter, ein Wachmann, wurde am 29.07.07 verhaftet und hat gestanden. Ich hoffe er wird entsprechend bestraft.
Er hat tausenden von Menschen geschadet, einigen alles genommen und noch mehr den Tieren und der Natur zugefügt. Eine Vogelart, Pinzón Azul, von der es nur noch 200 Exemplare gab und die nur hier in einer Vogelstation in den Pinienwäldern gelebt hat, weiss man derzeit gar nichts. Die Station ist abgebrannt!

3. Tag Sonntag

Die Bewohner um Ayacata, El Juncal, Cercados de Araña, Chira und Las Niñas wurden evakuiert. Viele mussten (???) leider ihre Haustiere zurücklassen und Nutztiere sowieso.

5 Hubschrauber sind im Einsatz. Die Löschmannschaften wurden verdoppelt, auf 200 Leute, davon 100 vom Militär. Heute kommen noch mehr Flugzeuge/Hubschrauber von Tenerife, La Palma und dem Festland zur Hilfe.

Es ist extrem heiss, über 40 Grad (bis 51 in den Bergen), extrem trocken, weniger als 7 % Luftfeuchtigkeit und sehr windig.

4.Tag Montag

Letzte Nacht schien das Feuer unter Kontrolle zu sein und heute hat es sich plötzlich verdoppelt und noch viel mehr Schaden angerichtet. Es gibt nun 9 Brandherde und rund 500 profesionelle Feuerwehrmänner bzw. Soldaten sind im Einsatz mit 7 - 10 Hubschraubern und einem Flugzeug. Allerdings können sie ab dem Nachmittag wegen dem starken Wind, mit Böen bis zu 70 km nicht mehr fliegen. Alles beschränkt sich auf die Mannschaften am Boden. Das Feuer frisst sich schnell weiter.

Gegen Abend ist das Ayagaures-Tal bedroht und in der Nacht (23:18 Uhr) brennt der PALMITOS PARK (Zoo) ab (siehe oben). Angeblich 65 % der Tiere sterben dabei, laut einem ersten, kurzen Bericht im spanischen Fernsehen. Von den Vögeln wurde kurz entschlossen eine Anzahl angesichts des Feuers aus den Gehegen frei gelassen.

Was ist mit den Primaten? Den Krokodilen? Den Fischen? Schmetterlingen?

Man hört kein Wort darüber und das ist mir suspekt.

5.Tag Dienstag

Das Feuer bedroht die Touristengebiete oberhalb von Maspalomas, kann aber gestoppt werden. Der Wind lässt etwas nach. Gegen Abend wird es jedoch um El Juncal und El Sequero wieder schlimmer. Mehr als 80 Häuser wurden zerstört, die meisten davon in und um Mogan, einige andere um Fataga, Tunte, Ayagaures.

Furchtbar, dass die Brände diese Ausmasse angenommen haben. 16.000 Hektar sind alleine auf Gran Canaria den Flammen zum Opfer gefallen. 12.000 Bewohner wurden insgesamt auf Gran Canaria und Tenerife, wo ein gleiches Feuer tobt, evakuiert. 1/4 jeder Insel ist betroffen, 1/3 des gesamten Baumbestandes verbrannt und das Feuer ist noch immer nicht unter Kontrolle...

6. Tag Mittwoch

Heute ist das Feuer endlich unter Kontrolle, weil der Wind schwächer ist. Es gibt aber noch 4 aktive Brandherde und die Landstrassen sind noch gesperrt.

7. Tag Donnerstag

Habe gestern bei der ersten Fahrt MATILDA gefunden und mitgenommen. Mehr dazu später.

Heute sind Julie und Steve in die Berge gefahren um zu helfen.

Allein die Stadtverwaltung von San Bartolome hat gestern 400 verbrannte Tierkadaver eingesammelt, die Stadtverwaltung von Mogan 500, zwei Lastwagen voll.

Wie viele Tiere mehr mögen in den Bergen verbrannt, erstickt sein oder auch nur verloren, verletzt und halb verhungert herumlaufen/liegen? Hunde, Katzen, Schafe, Ziegen, Kühe, Federvieh, Vögel...

Die Strassen sind teilweise noch gesperrt. Wir haben mit Rettungsfahrten begonnen und sind sicher einige Tiere zu finden, vor allem Hunde.

Allerdings kostet die Hilfe, ärztliche Versorgung, Chips, Unterbringung, Vermittlung etc. dann wieder eine Menge Geld und meine Kasse ist definitiv leer. Sollte ich deshalb nicht helfen können? Nein, dass darf nicht sein. Hierbei handelt es sich um einen Ausnahmezustand. Jedoch bin ich auf die finanzielle Unterstützung tierlieber Mitmenschen angewiesen und bitte darum - zum ersten Mal auf meiner Homepage - um Ihre Spende. Sollte sie auch noch so klein sein, jeder Betrag hilft zu helfen.

8. Tag Freitag

Einige Brandherde gibt es immer noch, Hubschrauber fliegen noch, aber die Strassen sind nicht mehr gesperrt. Ich konnte heute nicht weg wegen dem Hund von gestern (ich hatte sie MATILDA getauft), die einen Chip hatte, NALA hiess und am Nachmittag von ihren Besitzern abgeholt wurde.


Julie und Steve sind gefahren und auch Brigitte und Bernhard nach der Arbeit. Sie haben alle keine Tiere gesehen - GAR KEINE ausser 2 Vögeln und einer Eidechse und ein paar Enten in einem Stausee.

Haben trotzdem Fressen und Wasser verteilt.
Da ich ja eigentlich immer finde, wundert es mich, dass nun gar keine Streuner da sind. Entweder sind alle tot oder sie halten sich versteckt und kommen erst nachts raus. Die müssen alle sehr verschreckt sein.
Mindestens eine Tour wollen wir von der anderen Seite fahren; im Westen von San Nicolas Richtung Mogan, aber dort schwelt es noch.
Der Brand begann südlich von Tejeda (wo wir gestern waren) und hat sich dann durch den starken Wind und das trockene Unterholz in 3 Richtungen ausgedehnt, westlich, südlich und östlich. Kaum ein Tier wird Richtung Feuer laufen...Ich glaube weiter, dass sie irgendwo in Randzonen sind.
Katzen sind ja eher Einzelgänger, Hunde bilden Rudel. Vielleicht finden wir dann mehrere auf einmal. Also ich würde bei so einer Tour schon unter normalen Umständen fündig...
NALA gestern war ja schon ein Beweis und Volltreffer.

9. Tag Samstag

Heute waren wir nochmal an den gleichen Stellen um zu prüfen ob Fressen oder Wasser fehlt. Nur an 2 Stellen sind anscheinend Tiere dran gewesen.

Hinter Santa Lucia, bei Manzanilla, in einer schwer verbrannten Gegend, sahen wir eine Rauchsäule am Hang. Wollte 112 anrufen, aber das Handy funktionierte dort nicht. Dann war aber die Polizei auch schon da und ein Hubschrauber kam ebenfalls. Soll wieder Brandstiftung gewesen sein.

Tiere sieht man wirklich KEINE. Ganz selten mal einen Vogel, insgesamt haben wir nur 11 auf rund 60 km gezählt. Unter "normalen" Umständen, wenn ich übers Land gefahren bin, habe ich immer einen verletzten (angefahrenen) oder klapperdürren oder jungen oder alten Hund gefunden oder zumindest arme, an Tonnen etc. festgebunde Hunde gesehen. Darum ist mir unverständlich, dass jetzt, nach so einer Katastrophe, keine verletzten Tiere zu sehen sind. Wir haben jedes Mal 5 Boxen dabei, für alle Fälle. Die Fahrten in die Berge sind zeitraubend und beschwerlich. Immerhin geht es bis auf 1600 m hoch und das bei Luftlinie ca. 40 km. Mehr als eine Region am Tag ist nicht zu schaffen.

Eine gute Nachricht: Die Tiere vom "Safari Park" bei Fataga, einem kleinen Zoo ähnlichen Betrieb mit überwiegend Kamelen, haben wohl nicht gelitten. Dort sahen wir alles unbeschädigt.

10. Tag Sonntag

Auch heute gibt es noch Brandherde, bedingt durch die extreme Trockenheit. Wir haben beschlossen uns nach Absprache abzuwechseln bei der Suche nach verletzten Tieren. Das unwegsame Gelände ohne Strassen ist ein grosses Hindernis. Arbeiten müssen wir schliesslich auch. Die Stadtverwaltungen sammeln schnell die Kadaver weg wenn sie nicht von Anwohnern vergraben wurden.

11. Tag Montag

Habe begonnen Tierärzte und Journalisten anzurufen, um einen Ueberblick zu bekommen ob die Tiere gesehen haben und in/aus welcher Gegend,damit wir gezielter vorgehen können.

12. Tag Dienstag (07.08.07)

Guten Morgen liebe Renate!

   Erst jetzt komm ich wieder dazu zu antworten,...
Die bilder von Freitag nachmittag, als wir in den Bergen waren,werd ich wohl
ewig nicht aus dem Kopf kriegen,...
vor allem das Gefühl der Machtlosigkeit,...
Immer wieder frage ich mich, wo wohl all die Tiere sind,....
ich beantworte mir die frage einfach selbst,und denke dass ich gar nicht so
falsch damit liege,...die sind wahrscheinlich wirklich beinahe alle
jämmerlichst zugrunde gegangen!
Die wenige Überlebenden, schwer verletzten, wurden dann vor Ort "entsorgt"!
Angeblich waren schon Organisationen(Tierärzte, Polizei??)in den vom Feuer
verwüstetem Gebieten,und hätten auch kaum Überlebende gefunden,die meisten
Hunde wurden angebunden zurückgelassen,und man fand nur mehr verkohlte
Kadaver,...ich kanns ja nicht verstehen, auch wenn mir nur wenige Minuten
bleiben um mein Haus zu verlasse, Panik herrscht,und die Polizei verboten
hat, Tiere mitzunehmen, wenigstens die Hunde von der Kette lassen,....
auch da gibts wieder nur verschiedenste aussagen,....
Fakt ist, es wird einfach vieles vertuscht, damit ja nix einen schatten
wirft,und dem Tourismus schaden könnte!

Brigitte

Bei rund 400 gefahrenen km auf der Suche nach verletzten Tieren in den letzten Tagen, haben wir nur 1 verlorenen Hund gefunden, mitgenommen und der ist inzwischen - dank Mikrochip - wieder beim Besitzer.

Wir hatten mit vielen verletzten Tieren gerechnet, aber WO sind die?

Ich habe gestern mit fast allen Tierärzten im Süden telefoniert. Jeder ist erstaunt, dass es kaum Notpatienten gegeben hat!

Das meiste Elend - abgesehen von der Palmitos Park - Katastrohe gibt es um und hinter Mogan. Dort sind derzeit noch Brandherde. Am Donnerstag gehen wir wieder auf Suche nach Tieren die Hilfe brauchen. Mogan sind leider schon 100 km Anfahrtsweg und dann kommen noch die Bergstrassen dazu, also eine Tour von insgesamt 300 km in dieses surealistische Panorama.

1 Adler und 1 Geier werden im Palmitos Park vermisst

Wer einen ungewöhnlichen Vogel sieht, soll bitte 629 476986 David Muñoz, Palmitos Park
oder
928 762850 Seprona, San Agustin anrufen.

Bitte nicht das Tier erschrecken, nicht hingehen und nicht anfassen.

16/08/07

Gestern Abend (15.08) gab es einen neuen Waldbrand an den Berghängen zwischen Ingenio und Telde. Das Feuer war weithin sichtbar. Wahrscheinlich war es wieder Brandstiftung.

Ich war sehr in Sorge um die Hundepension von Armando, in der auch DALIA und ILLJA sind und die sich in dieser Region befindet.

Zum Glück stand der Wind günstig und es wurden keine Wohngebiete und Häuser betroffen, auch nicht vom Rauch. Nachts konnten keine Hubschrauber fliegen und in diese Gegend können keine Löschfahrzeuge fahren. Gegen Mittag, am 16.08. war der Brand gelöscht.

18/08/07

Leider wieder mal gar keine Zeit gehabt für Updates in der letzten Woche.

Am Donnerstag (vor einer Woche ) haben wir unsere bisher letzte Fahrt in die Berge gemacht, diesmal in das Gebiet hinter und um Mogan, das am schwersten betroffen ist von dem Brand.

Wie in allen anderen Gegenden haben wir auch dort kaum Lebewesen angetroffen. Nur die Tiere, die von ihren Besitzern mitgenommen wurden, haben überlebt und einige wenige andere mit viel, viel Glück.

Das ist der Fall von einem angeketteten Boxer in der Nähe von Mogan, der fast an einer Rauchvergiftung gestorben wäre, da das Haus daneben komplett abgebrannt ist.

Im Umkreis von diesem Boxer, vor seinem unversehrten Haus, haben wir ein Rudel Hunde gesehen, zum Teil reinrassige. Sie sahen alle gut und gesund aus und wir nehmen darum an, dass die Besitzer oder die Bewohner des Hauses sich gekümmert haben. Der Tierarzt von Mogan wusste von dem Rudel.

Fazit: Bei 5 Fahrten in dem betroffenen Gebiet haben wir gezählt:

2 Enten (Chira), 1 Eidechse (Fataga), 25 Vögel diverser Arten, 18 zwischen San Bartolomé und Fataga und 7 in Veneguera und 1 Hasen (Mogan). Fast nirgends hört man die Stimme eines Lebewesens, nur das Rauschen des Windes und die Motoren von Autos auf der Hauptstrasse. Es fahren relativ viele Busse mit fotografierenden Touristen.

Der Tierschutzverein ANAHI hatte ebenfalls keine Brandopfer als Fundtiere.

Aus der Region Mogan wurden mindestens 2 Lastwagen voll, rund 500 tote Tiere abtransportiert, sagte mir der zuständige Tierarzt.
Aus der Region San Bartolome über 400 tote Tiere.

Man kann davon ausgehen, dass ALLE gestorben sind, an Rauchvergiftung und Hitze und die Flammen haben alle Überreste zu Asche werden lassen, wie in einem Krematorium.

So unglaublich sich das anhört, es ist die Realität.

Hier ein interessanter Link zu den Ereignissen der letzten Wochen inkl. Fotos

http://umweltsuenden.com/

Da wir bisher nicht - wie erwartet - verletzte Brandopfer gefunden haben,

nehme ich meinen diesbezüglichen Spendenaufruf hier vorerst wieder heraus. Bis jetzt haben sich die Ausgaben auf Fressen und Benzin beschränkt und 40.-€ für NALA-Matilda, die dank Mikrochip wieder bei ihren Besitzern ist. Allerdings habe ich in Las Palmas im gleichen Zeitraum, seit Anfang August, 2 Neuzugänge gehabt, die ich ROSI und FATAGA getauft habe und die inzwischen geimpft, gechippt und HTW getestet sind.

Wer mir allgemein (finanziell) helfen möchte bei der Rettung von Tieren oder bei Kastrationen kann mich unter dieser e-mail kontakten:

dogs_cats@gmx.net

Die Tiere Gran Canarias danken es Ihnen!

09/07/07

Schimpanse befreit

In Orotova, Tenerife, wurde von der Seprona vorige Woche ein ca. 14- jähriger Schimpanse beschlagnahmt, der sein ganzes Leben lang von einer Privatperson in einem 2 x 2 m grossen Käfig im Garten gehalten worden.

Das Tier ist gesundheitlichen in einem sehr schlechten Zustand, ausserdem erblindet und psychisch gestört.

Der Schimpanse wurde - in einer bereits vorbereiteten Aktion - sofort nach Madrid ausgeflogen, wo er in das Primatenzentrum "Reinfer" kam. Dort soll er tierärztlich versorgt und resozialisiert werden, soweit das noch möglich ist.

12/05/07

WARNUNG

Vorsicht, giftiges Hunde- und Katzenfressen aus USA und Canada auf dem Markt

Viele Marken sind betroffen

Liste der betroffenen Produkte

http://www.accessd ata.fda.gov/scripts/petfoodrecall/

11/05/07

VORSICHT GIFT

In den letzten Wochen sind in Las Palmas, im Stadtgebiet, mehrere Hunde an ausgelegtem Gift gestorben.

Bitte aufpassen, dass Hunde auf der Strasse nichts fressen!

29/03/07

PRO-GALGO SPAIN schrieb:

Datum: Thu, 29 Mar 2007 13:08:53 +0200

Von: PRO-GALGO SPAIN
An: "Pro-Galgo-Deutschland e.V.
Betreff: weiterleiten: VIDEO - HUNDE LEBEND ENTSORGT IN GRAN CANARIA!!!

Es ist unglaublich was eine Reporterin von RTVE in Gran Canaria fand als sie und ihr Fernsehteam nach einem verschwundenen Kind suchten.
In einem verlassenen Gebäude in einem Kellerloch ohne Abstieg hörte sie das Jaulen eines Hundes, die Tierfreundin fand aber nicht nur einen Hund sonder 2 fast leblose Welpen und unzälige Kadaver. Bei der Filmaufnahme ist zu hören wie nach dem Abstieg in die Hundehölle immer wieder sagt: MEIN GOTT ICH LAUFE AUF TOTEN HUNDEN... ein unbeschreiblicher Gestank und es sieht so aus als ob sich einige Tiere wochenlang mit Kanibalismus am Leben hielten. U.a.fanden sich auch die Leichen von Ziegen und anderen Tieren... !

Einer der Besitzer der Tiere behauptet nichts davon gewusst zu haben und steitet ab die Tiere selbst hineingworfen zu haben und natürlich hat er das Dreckloch auch nicht mit einer Eiesentür verschlossen!!!

... die Reporterin hat sich nach dem grausigen Fund erst mal erbrochen... und mir kommt die Galle hoch beim Gedanken dass dieser Scheisskerl nicht mal eine Bussgeld bekommt!!

UND SIE MACHEN WIRKLICH GERNE AUF DEN KANAREN URLAUB?

schreiben Sie ans Spanische Fremdenverkehrsamt und beschweren Sie sich ûber diese Perversion sondergleichen!!!
MO SWATEK
WWW.PRO-GALGO.COM
SPANIEN

Anmerkung: Das seit 3 Wochen vermisste, 7 jährige Kind konnte leider noch immer nicht gefunden werden!

Soweit mir bekannt, wurden die Hunde vom Tierschutzverein ANAHI aufgenommen, sind aber gestorben.

30/01/07

178 Riesenechsen gestorben

In der Zuchtstation auf der Insel Hierro sind 178 Riesenechsen dem Unwetter zum Opfer gefallen. Alle Tiere die zwischen 2001 und 2005 geboren wurden, sind im Schutt, Geröll und Schlamm gestorben. Ihr Trakt der Station wurde total zerstört. Nichts passiert ist den 102 Babies in einem anderen Trakt und 103 Riesenechsen in Schaukäfigen.
Wie viele der bereits frei lebenden Tiere in den Wassermassen umgekommen sind, ist noch unbekannt.

Die "Lagartos Gigantes" sind stark vom Aussterben bedroht und konnten vor Jahren nur durch diese Zuchtstation erhalten werden.

19/01/07

Gestern habe ich zusammen mit einer Engländerin, die hier auf der Insel lebt, bei der SEPRONA zwei Anzeigen gemacht.

1. Illegale Straussenfarm

2. Illegale Entsorgung von mutilierten Tierkadavern (wahrscheinlich nach einem ebenso illegalen Opferfest )

siehe hierzu mehr unter "andere Tiere"

Bei dieser Gelegenheit habe ich mich auch nach der illegalen Schweinefarm erkundigt, die seit 15 Jahren angezeigt ist (siehe weiter unten):

SIE IST IMMERNOCH IN BETRIEB !!!!!

09/09/06

2 Tierärzte wegen Urkundenfälschung verhaftet

Auf Gran Canaria wurden zwei Tierärzte, J.C.V. mit Praxis in Arguineguin und J.P.B. mit Praxis in Atalaya de Santa Brigida verhaftet, weil sie für Jäger Impfpässe mit Bescheinigung der vorgeschriebenen Tollwutimpfung ausstellten, ohne die Hunde geimpft und gesehen zu haben.

Von 43 Blutanalysen auf Tollwutantikörper zeigten 28 keine Reaktion, was bedeutet, dass die Hunde nicht geimpft waren.

Die Nachforschungen gehen weiter.

Kurzinfo 07/09/2006

 
Das Tea-Time-Ensemble der Düsseldorfer Symphoniker mit

Klaus Theilacker & Co. gibt am Sonntag  10.09.06 

ein Konzert für Hunde

auf der Terrasse der Düsseldorfer Tonhalle.

http://img109.imageshack.us/img109/6404/hotdogpi5.png

http://www.tonhalle.de/programm/hotdog

Gran Canaria

09/06/06

Friedhof-Katzen eingefangen und getötet

In Las Palmas de Gran Canaria wurden einige, auf einem Friedhof lebende wilde, aber von ANAHI kastrierte Katzen von den städtischen Tierfängern eingefangen und im Inseltierheim getötet.

Wieder ein Beispiel für schlechte Kooperation zwischen dem Tierschutzverein ANAHI und der Stadtverwaltung.

Das Inseltierheim wird NICHT von einem Tierschutzverein geleitet.

In der ehemals vorbildlichen Bungalowanlage Beach Flor wurden 3 Katzen vergiftet. Wie ich erst jetzt erfahren habe, ist das Anfang des Jahres passiert.

04/03/06

Die Vogelgrippe

Info + PETITION gegen "vorsorgliches Töten":

siehe Menue "International"

(bitte unterschreiben, die Vögel können es nicht selber tun)

Mein Kommentar zum Thema:

unter sos "andere Tiere"

28/01/06

In Maspalomas soll noch in diesem Jahr mit dem Bau eines Delfinariums begonnen werden, das bereits im Frühjahr 2007 fertig sein soll. Diese neue Touristenattraktion soll zwischen Maspalomas und dem Aqua Sur-Park entstehen, also in der Nähe des derzeitigen (mehr oder weniger legalen) städtischen Tierheimes im Süden*. Das Delfinarium wird von (noch mehr) Geschäften, Cafes und Restaurants umgeben werden.

*Dieses sogenannte Tierheim - hinter dem Gebäude der Protección Civil gelegen - ist eigentlich nur eine Auffangstation für die, von der städtischen Hundefängern aufgelesenen Strassentiere. Es ist eine Schande für eine sooo wohlhabende Stadtverwaltung (die jetzt wieder jede Menge Geld für ein Delfinarium ausgeben wird)

 

Skandalöser STERN-Artikel

mehr dazu unter "international"

05/12/05 (Information aus einem Artikel in der Tageszeitung)

Hausschlachtung

Gran Canarias Bauern geben zu, dass es "üblich" ist Schafe und Ziegen privat zu schlachten, da es sich um ein gefragtes Fleisch in Snack - Bars und Restaurants handelt und "frisch geschlachtetes Fleisch" besser verkauft wird. Nur Kühe kommen in den Schlachthof, weil sie registriert sind.

Die Hintergründe sind jedoch hauptsächlich finanzieller Art und im Prinzip ist es laut Gesetz VERBOTEN privat zu schlachten.

28/11/05

Wirbelsturm DELTA tobt auf den Kanarischen Inseln unf fordert 7 Menschenleben.

Genaue Angaben über Opfer unter den Tieren sind mir nicht bekannt, abgesehen von 32 Ziegen, die vom Dach ihres Stalles erschlagen wurden und das gleiche Schicksal erlitten mehrere Schweine.

Selber habe ich hier in der Stadt, nur einen verletzten Seevogel gefunden, einen Peiño.

 

20/11/05 Inzwischen wurden die teuren, unsinnigen Hundefiguren über das Stadtgebiet verteilt und werden nun von den Vandalen bekritzelt, wie zu erwarten war. Das hat weder künstlerisch noch erzieherisch einen Wert.

Der EINZIGE vernünftige Sinn: Man kann daran das Bein heben!

18/08/05 (Unsinnige)Ausstellung von Hundeskulpturen in Las Palmas.

mehr unter: SOS Hunde

30/07/05

Stadtverwaltung verstösst weiter gegen das kanarische Tierschutzgesetz

Wieder aktuell: Der Abriss der ehemaligen Kunstschule, Demo am 30.07.05, aber nicht wegen der Tierquälereien, sondern, weil die Anwohner und "die Grünen"die Benutzung des Platzes fordern.

Die Stadtverwaltung hat das Grundstück umzäunt um provisorisch dort einen "Park" zu machen. Es wurden ein paar Wege betoniert und seither ist nichts mehr geschehen. Alles wie gehabt. Der Zaun ist inzwischen beschädigt, es sammelt sich Müll an, die Bäume bekommen seit xxx kein Wasser (hier regnet es ja nicht) und von den überlebenden Katzen redet sowieso keiner. Auf die 3 Anzeigen gegen die Stadtverwaltung und die kanarische Regierung ist bisher kein Echo gekommen. Wahrscheinlich wurden sie archiviert.

10/10/04

Tierquälerei durch Behördenwillkür in Las Palmas de Gran Canaria
Stadtverwaltung verstösst gegen das kanarische Tierschutzgesetz

Seit mehreren Wochen werden einige dutzend Katzen in Las Palmas, der Hauptstadt der Ferieninsel Gran Canaria, von den zuständigen Behörden misshandelt und sogar zu Tode gequält.

Bitte diesen Bericht unter "SOS Katzen" lesen

01/08/05

Ein Hund wurde von einem Bus der städtischen Busbetriebe "Guaguas Municipales " angefahren und verletzt. Den Busfahrer kümmerte es nicht.

01/08/05

Die Jäger von Gran Canaria demonstrieren für längere Jagdzeiten und billigere Lizenzen.

(Bemerkung des animalwebmasters: mehr töten und weniger Geld dafür ausgeben)

Lesen Sie hierzu auch unter Anekdoten: "die Mücke"

08/04/05

Illegale Schweinefarm

In einem heutigen Zeitungsbericht heisst es dazu: "eventuelle Sanktion des Betreibers"

Bei einer (fünfstöckigen) Schweinefarm in Cueva del Gato, im Ortsbezirk Santa Brigida wurden bei Inspektionen der SEPRONA zahlreiche Infraktionen festgestellt. Obwohl der Zuchtbetrieb vor 13 Jahren (!!!) von der kanarischen Regierung verboten wurde, funktioniert die Farm heute noch. Die ursprüngliche Lizenz von 1983 erlaubte eine Haltung von 5 Schweinen auf 135 qm. Jetzt sind dort mehr als 1000 Schweine und 90 Kühe auf 5000 qm Stallungen. Das auffallend hässliche monströse Gebäude steht zudem in einem Naturschutzgebiet.

Der Bürgermeister von Santa Brigida, Carmelo Vega (PP) wollte sich hierzu nicht äussern.

20/02/05

Pferde verhungert

Laut einer lokalen Tageszeitung wurden die überlebenden Pferde von dem Besitzer am 17/02/05 "nach Telde" gebracht. Telde ist eine andere Gemeinde.

Warum nach Telde? Wo sind die Tiere dort? Was passiert mit Ihnen?

18/02/05

Trotz Anzeigen, die seit einiger Zeit von Anwohnern bei der Stadtverwaltung, der Kanarischen Regierung und Seprona gemacht worden waren, wurde wieder mal nicht rechtzeitig gehandelt. Ein Mann hielt 17 Pferde mehr schlecht als recht (und legal schon gar nicht) auf einem Grundstück im Ortsbezirk Santa Brigida im Norden Gran Canarias. Nun sind - in nur einer Woche - 3 Kadaver entdeckt worden. Das erste gestorbene Pferd lag mehr als 4 Tage tot im Schlamm, bis der Kadaver beseitigt wurde. Dann wurde ein totes Fohlen entdeckt und vorgestern eine tote Stute, die der Mann in seinem Lieferwagen transportierte. Daraufhin wurde er nun endlich festgenommen. Was mit den restlichen 15 Pferden passiert (ist), weiss ich leider im Moment auch noch nicht. Alle Tiere sollen in schlecht gehalten und halb verhungert sein.

11/12/04

6 Podencos verhungert - Besitzer festgenommen

In Las Palmas de Gran Canaria liess ein Mann seine 6 Podencos Canarios angekettet verhungern und verdursten. Er wurde von der SEPRONA (Guardia Civil) - die einzigen, die hier wirklich im Tier- und Naturschutz aktiv sind - festgenommen und der Fall an die Justiz übergeben.

LANZAROTE

30/09/06

3 Schweine und 2 Hunde verhungert

In einer illegalen Schweinefarm auf Lanzarote wurden von der SEPRONA

5 tote Tiere gefunden.

Die überlebenden Schweine u.a. 3 Ferkel hatten sich von den Kadavern ernährt. Sie sollen aber nun aus sanitären Gründen notgeschlachtet werden. Der Besitzer der Farm ist flüchtig und hatte die vollkommen verwahrlosten Tiere verhungern lassen.

Im Falle einer Anzeige droht ihm eine Gefängnisstrafe.

TENERIFFA

10/06/06

Tragisches Missverständnis zwischen Hund und Mensch

Wieder ist eine Frau durch die Bisse eines Hundes gestorben. Diesmal in dem Ortsbezirk La Laguna auf Teneriffa. Der Hund, ein American Staffordshire Terrier, gehörte ihrem Sohn und war auf dem Dach des Hauses, wie es hier so üblich ist. Anscheinend war auch der Sohn anwesend, der den Angriff aber nicht verhindern konnte, als die Mutter um Mitternacht die Wäsche dort aufhängen wollte.

Der 25jährige Sohn wurde verhaftet. Er hatte keine Lizenz für den Besitz des Tieres. Der ca. 5 Jahre alte Hund, der nicht als Listenhund registriert war und keinen Impfpass und Mikrochip hatte, kam in das Tierheim von "Valle Colino" .

Ein tragisches Ende für ALLE Beteiligten, dass sicher hätte vermieden werden können.

Seit dem Jahr 2000 sind in Spanien 11 Menschen von Hunden totgebissen worden.

www.gran-canaria-forum.de/kampfhunde.htm

15/07/05

Fuerteventura

UNGLAUBLICH !!!!!!!!! noch eine illegale Farm

Laut einem Zeitungsartikel in der lokalen Presse verhungern Schafe, Ziegen, Hunde und andere Kleintiere auf einer Farm in Tetir, Fuerteventura, obwohl den Behörden die Zustände seit März bekannt sind und Anzeigen gemacht wurden.

Ich habe den örtlichen Tierschutzverein Okapi, der auch in Deutschland bekannt ist darüber informiert und gebeten gegen alle Schuldigen Anzeige zu erstatten.

 

AUS AKTUELLEM ANLASS, VERURSACHT DURCH HURRIKAN KATRINA, HIER INFORMATION UND LINKS MIT DEM ZIEL DEN TAUSENDEN VON TIEREN IN NOT IM KATASTROPHENGEBIET IN DEN U.S.A. ZU HELFEN.

Bitte schauen Sie auf die Fotos im Link und lesen Sie dann hier weiter

http://www.forpitssake.org/katrina.html

Unterschriftensammlung!!!!BITTE TEILNEHMEN!!!! EILT!!!!!!!!!!!!!! click auf link:

Petition den Tieren, die durch Hurrikan Katrina in Not geraten sind zu helfen:

http://www.thepetitionsite.com/takeaction/840979272

09/09/2005 (in 3 Tagen) bereits 48.226 Unterschriften, 65.277 Unterschriften am 11/09/ morgens...über 88.000 Unterschriften weltweit, aber die Regierung tat / tut weiterhin NICHTS um den betroffenen Haustieren zu helfen . Präsident BUSH hat nicht 1x die Tiere erwähnt, obwohl er selbst einen Hund hat. Die Tiere verdursten, verhungern und sterben an Verletzungen. RITA brachte die nächste Misere der gleichen Art!

NEU

schon über 119.000 Unterschriften

http://www.thepetitionsite.com/takeaction/256230705?ltl=1127516604

LESEN SIE MEHR UNTER "international"

Mehr PETITIONEN unter index sos "andere Tiere"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

CHUSKI hat die

schönsten Ohren

 

 

 

 

 

28.06.06

WIEDER

Katzenelend auf

Gran Canaria

siehe index SOS Katzen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Katzenzuflucht wieder neu zugemauert und neu eingezäunt.Ein Loch unter dem Zaun für´s Fressen (dank schlampiger Arbeit)

 

09.10.2004

Abriss mit 40 Katzen im Haus (der Schuttbagger)

 

PEPI auf der Palme

 

2 Überlebende

 

Dieser Kater wurde am nächsten Tag tot aufgefunden