SOS - andere Tiere : Illegale Straussenhaltung -Tierkadaver - Handel mit Exoten - Wildtierbrücke - Jagdopfer - HARRIET gestorben - Vogelgrippe - Schächten - STADTTAUBEN - BSE - PETITIONEN: Seehundbabies - Zwangsfütterung - gegen "vorsorgliches" Töten - VOGELGRIPPE - homosexuelle Flamingos - Schnee tötet Tiere in Frankreich - HUNDE+KATZENfelle - Walfang - Maus - Schimpansen - Kameldame FELIPA gestohlen - BRIEFTAUBEN"sport" -

Unglück hat mich gelehrt, Unglücklichen Hilfe zu leisten.
Vergil (70-19), Publius Vergilius Maro, röm. Nationaldichter

19/01/2007

In Teror gibt es ein ca. 40 qm kleines Grundstück auf dem 2
ausgewachsene Strausse leben. Zeitweise wurden dort bis zu 7 Straussenvögel gesehen. Wahrscheinlich ist es ein illegaler Züchter.

 Hier der Link zu den Bildern.
http://www.mypics.tv/main.php?g2_itemId=1799

05/01/07

Aus dem Tagebuch von Julia

Heute habe ich die zwei Mädels (Hunde) genommen und bin mit Ihnen an den Strand von Jinemar gefahren. Hier oben in den Bergen waren es immerhin 21° im Schatten und wolkenfreier Himmel.

Ich war auch schon etwas neugierig ob sich etwas am Strand getan hat in
Sachen Müll.  Je weiter ich in Richtung Meer kam, je mehr Wolken zeigten
sich.  Hätte ich oben in den Bergen bleiben sollen?


Aber nein, am Strand von Jinemar war es windstill und trotz der Wolken
schön warm.  Zu meiner Überraschung, war der Strand gereinigt und
sauber, und es war ein Genuß mit den Hunden dort umher zu tollen, und
den Strand auf und ab zu wandern.  Eine knappe Stunde hielt das Glück,
bis etwas passierte das ich so niemals erwartet habe.

Als wir am Las Palmas-Ende vom Strand  (11 Uhr) waren, kam auf einmal ein kleiner Lieferwagen angefahren (*Moreno Autovermietung 3041BTP*) und ein kräftig gebauter Mann stieg aus.  Nichts verdächtiges, da es schon ab und zu Besucher an diesem Strand gibt.

Was mich aber stutzig machte, waren die zwei schweren Plastiktüten die
er mit sich Richtung Strand schleppte.  Er mußte sogar zwei mal
absetzen, und schaute etwas skeptisch in meine Richtung.

Ich war mir sicher, dass er warscheinlich Haushaltsmüll oder so ins
Meer werfen wollte, und behielt ihn im Auge.  Tatsächlich kippte er
kurzentschlossen den Inhalt der Tüten ins Meer, und machte sich auf den
Weg - nach kurzem Blick in meine Richtung - zurück ins Auto.  Dort entsorgte er die Tüten und fuhr los.

Natürlich so neugierig wie ich bin, und natürlich ein bißchen verärgert
(Der Strand ist ja gerade erst gereinigt worden) machte ich mich auf in
die Richtung in der er den Inhalt seiner Tüten geleert hatte.  Was ich
dort sah, brachte meinen Mageninhalt zum brodeln, und ich mußte schwer
schlucken.

Offensichtlich hat der Mann mehrere Tierkörper ins Meer geworfen, und da es gerade Ebbe war,  lagen sie noch am Strand.  Schnell lief ich zum
Auto um meine Kamera zu holen für Beweisfotos (die ganze Zeit mit meinem Mageninhalt kämpfend).  Als ich dann die Kamera hatte und die Bilder machen wollte, hatte das Meer schon einiges weggeschwemmt.

Ein paar Bilder konnte ich aber noch von einem Tier machen.  Es handelt
sich warscheinlich um ein Zicklein (zuerst dacht ich es sei ein Welpe),
dem der Kopf abgetrennt und der Bauch aufgeschlitzt worden war.  Rings herum lag noch Obst.  Was für ein bizarres Bild das abgab. Ich habe die Bilder hier veröffentlicht, aber würde jedem mit schwachen Magen davon abraten sie anzuschauen.

http://www.mypics.tv/main.php?g2_itemId=1822

Auch diesen Fall haben wir angezeigt

27/11/06

Handel mit geschützten Wildtierarten

Der illegale Tierhandel mit Exoten bewegt weltweit mehr Geld als der Waffenhandel und steht bei illegalen Geschäften an zweiter Stelle, gleich nach dem Drogenhandel

16/10/06

Grosser Beliebtheit erfreut sich die Wildtierbrücke über die A11 in der Schorfheide, siehe Pressemeldung

Potsdam (ddp-lbg). Auf der Wildtierbrücke über die Autobahn 11 Berlin-Prenzlau in der Schorfheide herrscht inzwischen reger Verkehr. Vor allem Dammwild zieht über das begrünte Bauwerk zwischen den Abfahrten Joachimsthal und Pfingstberg, wie das Umweltministerium am Montag in Potsdam mitteilte. Aber auch Rehe, Wildschweine, Hasen, Füchse, Dachse sowie Marderhunde und Marder nutzten den Weg. Rotwild sei noch nicht gesehen worden. Von Mai 2005 bis April dieses Jahres seien insgesamt 2300 Wildwechsel mit einer Videokamera beobachtet worden. Die meistens Tiere passierten die Brücke nachts und überwiegend ruhig.

Der Wildwechsel wird von der Landesforstanstalt Eberswalde untersucht. Während die Brücke den Angaben zufolge in der Anfangszeit von Spaziergängern oder Radwanderern häufig benutzt wurde, hätten Verbotsschilder und Wegesperrungen mittlerweile zu mehr Ruhe für die Tiere geführt. Mit dem Bauwerk soll die Fortpflanzung zwischen den Populationen gefördert werden. Die Untersuchungsergebnisse sollen in die Planung weiterer Wildbrücken einfließen.

Gerechtigkeit siegt!

Ein Hirsch hat in Frankreich einen Jäger getötet. Als der 64-Jährige mit seinem Gewehr angelegt habe, wurde er von dem Tier umgerannt.

In den vergangenen Wochen hatte es in Frankreich mehrere tödliche Jagdunfälle gegeben. Dabei waren die Opfer jedoch nicht durch angreifende Tiere getötet, sondern von Jagdgenossen versehentlich erschossen worden.

Das verdeutlicht mit welchem Eifer und welcher Kaltherzigkeit die alles töten was sich bewegt.

16/09/06

Koreanische Regierung will wieder Hundefleisch legalisieren

Petition

http://www.thepetitionsite.com/takeaction/858776418?ltl=1158365766

15/09/06

TABU-THEMA: DAS GRAUENVOLLE BETÄUBUNGSLOSE SCHÄCHTEN in Europa

Petition bitte unterschreiben!!!

Die Tiere können es nicht selber tun

http://www.fueralletiere.de/html/politiker_11_06.html

***********************************************

Montag, 3. Juli, 23.10 Uhr auf SAT 3:

TABU-THEMA: DAS GRAUENVOLLE BETÄUBUNGSLOSE SCHÄCHTEN in Europa

****************************
Auf des Messers Schneide - Schächten in Europa.

***********************************************
Zu später Stunde, damit es möglichst niemand sieht!?
Mit einem Interview von Erwin Kessler, Schweiz.

07/07/06

1 Fall von Vogelgrippe in Spanien

Die Hysterie braucht Nahrung damit die Kasse klingelt

Auch Spanien entwickelt Impfstoff

Juni 2006

Harriet gestorben

Harriet, das älteste Tier der Welt starb in der Nacht vom 22. auf den 23. Juni an Herzversagen. 1830 auf den Galapagos-Inseln geschlüpft, diente die Riesenschildkröte im Verlauf ihres 176 Jahre langen Lebens erst Darwin als Anschauungsobjekt für dessen Evolutionstheorie, später als Hauptattraktion des Zoos in Brisbane, Australien.

19.05.06

Im Ortsbezirk Agüimes sollen die Stadttauben demnächst erschossen bzw. eingefangen und vergast werden.

Das Vergasen lässt mich darauf schliessen, dass in dem städtischen Tierheim von Agüimes vielleicht eine Gaskammer sein könnte, denn diese nur für Tauben einzurichten ist wohl etwas aufwendig. Also wieder ein Schritt in die trübe Vergangenheit.

Wo sonst gibt es Gaskammern ???

19.05.06

2. Fall von BSE ( Creutzfeldt-Jakob-Krankheit ) auf

Gran Canaria festgestellt

nachdem eine 6-jährige Kuh auf einer Rinderfarm verendet ist. In welchem Ortsbezirk die betroffene Farm liegt, wird nirgends angegeben

- und das ist was mich stutzig macht, denn vor einigen Monaten sind auf einem Bauernhof bei Galdar mehrere Kühe gestorben und keiner hat sich gekümmert warum. Mindestens 1 Kadaver wurde über eine Woche lang dort einfach liegen gelassen, trotz wiederholter Forderung der Bäuerin zur Untersuchung. Nun wird die Wichtigkeit des neuen BSE-Falles heruntergespielt und als "normal" erklärt bei einem Tier in diesem Alter.

Derzeit ist halt Vogelgrippe angesagt, Rindviecher interessieren nicht mehr.

http://www.bse-info.de/

24. April 2006

Demonstration

Schluß mit der manipulierten Vogelgrippe-Hysterie:
Freiland-Hühner sofort wieder ins Freiland zurück! Bad Waldsee, im April 2006

Am 14. Mai 2006 werden wir die Aufstallung unserer Hennen beenden und den Tieren wieder ihren gewohnten Gang ins Freiland ermöglichen. Die Öffnung der Ställe soll im Rahmen einer möglichst großen Demonstration bei zahlreicher Beteiligung der interessierten Öffentlichkeit erfolgen.

Vor allem auch Repräsentanten und Mitglieder von Tierschutz-Organisationen, mitbetroffene Berufskolleg(inn)en, sowie Vertreter der Medien sind herzlich eingeladen, an diesem "Tag des zivilen Ungehorsams gegenüber staatlicher Willkür" auf unseren Hühner-Freiland-Hof zu kommen. Mit Ihrem Besuch unterstützen Sie nicht nur uns und alle anderen Freilandhof-Betreiber, Sie machen vor allem deutlich, dass Ihnen die Freilandhaltung von Legehennen in Deutschland grundsätzlich und damit eine üble Zukunft dieser Tiere als beliebig verwendbare "Produktions-Einheiten" nicht gleichgültig ist.

Die Regie, ein Mix aus Zufall und schon längst angedachter Politik, hätte nicht besser funktionieren können, so makaber das auch klingen mag. Die Vogelgrippe in Deutschland einerseits und das drohende Legehennen-Käfigverbot zum 01.01.2007 als Schreckgespenst im Nacken der Legebatterie-Barone andererseits. Der erste Schritt zurück ließ nicht lange auf sich warten: Der Bundesrat beschloss auf Antrag einiger Bundesländer die so genannte "Kleinvoliere" als Ersatz für den bisherigen Qual-Käfig alter Konzeption und preist diesen haarsträubenden Etiketten-Schwindel unisono mit der Bundesregierung und dem Deutschen Bauernverband auch noch als "tierschutzfortschrittliche" Alternative.

Die unbestreitbare Tatsache, dass dieser scheinheilig umbenannte Käfig mit einer Handbreit Fläche mehr pro Henne nichts, aber auch gar nichts mit einer Voliere zu tun hat, sondern ebenfalls nur ein übler Käfig ist, wird nach einschlägig bekannter Polit-Manier einfach unter den Teppich gekehrt.
Der zweite Schritt passt natürlich nahtlos in das gleiche Raster:
Der deutsche Bundeslandwirtschaftsminister Horst Seehofer verlängert unter Hinweis auf die Vogelgrippe und den "Schutz" der gefiederten Nutztiere die Stallpflicht für Legehennen auf unbefristete Zeit. Ohne mit der Wimper zu zucken werden die Grundgesetzlichkeit des Tierschutzes und das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes in einem Aufwasch vom Tisch gefegt. Und mit Ausnahme des Ministerpräsidenten Kurt Beck aus Rheinland-Pfalz kräht kein Politik-Hahn danach.
Eine moralische Bankrott-Erklärung, wie sie nicht schlimmer sein könnte. Von Glaubwürdigkeit der Regierenden in Sachen  "Tierschutz" kann ohnehin keine Rede mehr sein.

Was bedeutet dies für die Alltagsrealität? Die Freilandhaltung für Legehennen in Deutschland ist damit de facto bis zum Sankt Nimmerleins-Tag beendet. Ganz abgesehen davon, dass an Freiland gewöhnte Legehennen eine unbefristete Aufstallung und dem damit verbundenen enormen Streß nicht gewachsen sind und ihre durch die Freilandhaltung bessere gesundheitliche Wiederstandskraft zunichte gemacht wird. Abgesehen von der völlig existenziellen Bedrohung der betroffenen Hühnerhalter.
Wir haben vor 10 Jahren aus tierschutzideellen Gründen mit der Freilandhaltung von Legehennen begonnen und unserem Betrieb mit inzwischen 7.000 Tieren im Laufe der Zeit ein wirtschaftlich tragfähiges Fundament gegeben.

Kommen Sie bitte zahlreich und demonstrieren Sie damit gegen eine nur noch technokratische Politik, dass auch Legehennen keine "Maschinen" in Fabrikhallen, sondern schützenswerte Mitgeschöpfe sind!
Zeigen Sie der deutschen Länderkammer und dem "Tierschutz"-Minister Seehofer, der seinen Amtseid nicht in vollem Umfang kapiert hat, unmissverständlich die rote Karte!

Standort des Hühner-Freiland-Hofes:
Bad Waldsee, Teilgemeinde Oberurbach 25, Ortsende, Zufahrt und Parkmöglichkeiten
sind beschildert. Beginn: 13.00 Uhr
Um eine möglichst reibungslose Organisation gewährleisten zu können, bitten wir Einzelpersonen, Gruppen, Tierschutzvereine und -organisationen, Pressevertreter usw. um kurze Rückmeldung.

Mit zu dieser Demonstration rufen bisher auf:

. Arbeitsgemeinschaft Artgerechte Nutztierhaltung e.V., Hamburg
. Bündnis90/ Die Grünen, Bad Waldsee
. Hühner-Freiland-Hof, Bad Waldsee
. PETA Deutschland e.V. Gerlingen
. Verein Tier und Mensch e.V., Berlin u. Kontaktbüro Bodensee
Eine wichtige und dringende Bitte:
Verbreiten Sie diesen Aufruf im Originaltext über alle Medien ( Internet, Zeitungen, Vereins-Mitteilungen, Lokal-Rundfunk usw.) bringen Sie ihn in Ihren E-Mail-Verteiler ein, sorgen Sie für Aufmerksamkeit, wo immer Sie können1
Kontakt:
Andreas Becker, Tel: 0 75 24/ 90 68 86; E-Mail: info@huehner-freiland-hof.de
Walter Tritschler, Tel: 0 73 51/ 37 15 20; E-Mail: walter_tritschler@t-online.de
Horst Fallenbeck, Tel: 0 75 24/ 90 68 86; E-Mail: info@huehner-freiland-hof.de
Karin Ulich, Tel.: 0 83 89/ 5 77; E-Mail: ulich-thumen@t-online.de
~~
Hühner-Freiland-Hof, Oberurbach 25, 88339 Bad Waldsee Tel.:07524-906886 Mail: info@huehner-freiland-hof.de www.huehner-freiland-hof.de


PETITION gegen das grausame Töten von Seehundbabies in Kanada

http://go.care2.com/e/j.Y/jA/oCkn

Bitte unterschreiben! Die Seehunde können nicht selber demonstrieren
Sie können sich GAR NICHT wehren und werden auf grausamste Art und Weise umgebracht.

PETITION gegen Zwangsfütterung von Gänsen

(ausserdem eine sehr gut gemachte Webseite)

http://www.stopgavage.com/en/index.php

Bitte ebenfalls unterschreiben! Die Gänse können es nicht selber tun, aber sie danken es allen, die sie schützen (und Vegetarier werden)

PETITION gegen "vorsorgliches Töten" (Vogelgrippe)

http://www.gegenpropaganda.org/html/petition_show.php?nr=3

04/03/06

"DIE VOGELGRIPPE"

© Renate Ortel

Ein Informationsblatt der Kanarischen Regierung, welches mir zufällig in die Hände kam, hat mich dazu inspiriert meine persönliche Meinung zu diesem Thema zum Ausdruck zu bringen.

"Die Vogelgrippe ist KEINE neue Virusinfektion” (das hatte ich mir doch von Anfang an gedacht). “Es hat vor mehr als 100 Jahren Epedemien bei Vögeln in Italien gegeben. 1983/84 gab es einen Ausbruch des Typs HSN2 in den Vereinigten Staaten. Aus diesem Grund wurden 17 Millionen Vögel getötet, was 65 Millionen Dollar gekostet hat . Es steht fest, dass die Legebatterien die Verbreitung der Krankheiten fördern”

Aber es stimmt auch, dass ich in den Nachrichten im Fernsehen immer sehe, wie "glückliche" Hühner auf dem Land gefangen und elendiglich getötet werden unter Missachtung jeglicher Tierschutzgesetze und jeglicher geringsten Achtung vor dem Tier (das höchstwahrscheinlich sowieso gar nicht krank ist). Die Tiere werden u.a. lebend in Säcke gestopft und verbuddelt....

Wer weiss welche finanziell orientierten Motive dahinter stecken! Welche Restaurantkette und Zuchtfirmen das Monopol haben möchten für "gesunde Hühner". Schliesslich werden auch Tomaten, Äpfel usw. aus Produktionsüberschuss vernichtet, um den Marktpreis zu halten (anstatt diesen Überschuss wenigstens in Länder zu schicken, wo die Menschen verhungern.)

Es heisst, dass “die Verbreitung der Krankheit durch die Zugvögel erfolgen kann”. Logisch, diese (Wild-)Tiere können sich nicht verteidigen. Es ist das Einfachste ihnen die Schuld zu geben. "Die Übertragung auf Menschen geschieht nur durch den wiederholten, direkten Kontakt mit infizierten Vögeln und deren Exkrementen".

“Bis zum 25. November 2005 wurden 132 Menschen mit dem Virus der Vogelgrippe angesteckt und davon sind 67 gestorben.”

Und sooooo viel Theater deswegen? Wieviele Menschen sind durch Kriege, Unfälle und aus anderen, von Menschen selbst verursachten Gründen, allein in den letzten Jahren gestorben? Warum beginnen wir nicht erstmal hier Leben zu retten und zu schützen?

Es heisst, “das Virus mutiert” und "ermöglicht dann die Ansteckung von Mensch zu Mensch." OMS, die Weltgesundheitsorganisation versichert, dass es eine Pandemie (globale Epidemie) geben wird, “aber wir können nicht sagen, wann das passiert und welches Virus die Epedemie auslösen wird”Welch weise Feststellung!

Irgendein Dr. Frankenstein, in irgendeinem Labor der Welt, wird das Problem zu gegebener Zeit ins Rollen bringen. Da bin ich ganz sicher und die Pharmaindustrie ist schon jetzt begeistert (gut im Geschäft mit der Vogelgrippe) oder vielleicht – wer weiss – vielleicht ist es schon ausser Kontrolle (das Virus), im Zusammenhang mit den Kriegen (Biowaffen) im Osten oder etwas Ähnlichem....

“Besteht Gefahr der Ansteckung beim Verzehr eines infizierten Gefiedertieres?”

Aber nein! Keine Sorge!! Das wäre für den Wirtschaftsmarkt von Nachteil. Geschäft ist Geschäft. Ausserdem "überlebt das Virus keine Temperaturen von mehr als 70 Grad C und wird beim Kochen des Tieres abgetötet."

Es bleibt natürlich auch die Möglichkeit, dass SIE Vegetarier(in) werden – wie ich – und dann…nun, das ist auch nicht im Interesse derer, die vom Verkauf der essbaren Kadaver leben.

“Kann ich in die Länder reisen, in denen es Fälle von Vogelgrippe gibt?”

Selbstverständlich! Das wäre sonst für die Wirtschaft von Nachteil. Die OMS hat mitgeteilt, dass die Vogelgrippe zum derzeitigen Zeitpunkt “kein Grund ist, nicht in die betroffenen Länder zu reisen, sofern grundsätzliche Vorsichtsmassnahmen eingehalten werden".

“Welche Massnahmen hat Spanien ergriffen?”

Wollen Sie wirklich die Liste der Ausgaben wissen???

“Und Canarias?”

Nun, unter anderem das genannte Infofaltblatt.

04/03/06

Hunde und Katzen in Mecklenburg- Vorpommern, Schleswig-Holstein, Baden-Württemberg, Brandenburg und Bayern dürfen im Radius von zehn Kilometern um den Fundort eines infizierten Tieres nicht mehr frei herumlaufen. In Mannheim wurde am Freitag eine "wahrscheinlich" infizierte Wildente gefunden.

Auffallend merkwürdig / verdächtig ist schon die Schreibweise der Pressemeldungen im allgemeinen:

In Asien verstarben 2 Menschen.

"Sollte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) diesen Fall bestätigen"; wird "möglicherweise" wieder mit der Tierseuche in Verbindung gebracht" "der Mann habe sich "vermutlich" ...infiziert

24/02/06

Vogelgrippevirus vom Typ H5 in Frankreich bei Puten in Ain nördlich von Lyon. Alle 11.000 Puten des Betriebes vorsorglich getötet.

20/02/06

Bislang wurde das gefährliche Virus bei 81 Vögeln festgestellt, 79 davon auf Rügen.

Auf Rügen wurden am Sonntag vorsorglich 2463 Tiere aus einem großen Betrieb und einigen Kleinsthaltungen getötet. Am Montag sollten Tiere aus weiteren fünf Kleinstbeständen getötet werden.

15. FEBRUAR 2006

Es wurde bestätigt, dass 2 tote Schwäne auf der Insel Rügen mit dem für den Menschen gefährlichen Vogelgrippe-Virus H5N1 infiziert waren. Auch bei einem toten Habicht wurde der Erreger gefunden. Urlauber hatten die toten Schwäne bereits am 8. Februar in der Nähe einer Fähre gefunden und die Behörden alarmiert. Mittlerweile wurden auf Rügen über hundert verendete Tiere entdeckt, die nun alle auf Vogelgrippe untersucht werden.

 

Ich bin gespannt ob nun auch die zahlreichen toten Tauben, die ich seit Jahren regelmässig auf bestimmten Plätzen der Stadt finde, auf Vogelgrippe untersucht werden???

Bis jetzt ist es mir nämlich nie gelungen, dass eins der Tiere analysiert wird um damit zu beweisen: die Stadtverwaltung vergiftet!

Ausserdem, was dem einen sein Leid ist dem anderen seine Freud´!

Die Kanaren rechnen nun mit mehr Touristen, da erwartet wird, dass die meisten Leute umbuchen und nicht in die Türkei fliegen!!!

Das glaube ich zwar nicht, aber

Bitte protestieren auch Sie bei der Türkischen Botschaft gegen eine solch grausame Art der Tötung! Weisen Sie darauf hin, dass Sie keinen Urlaub in einem Land verbringen werden, in dem derart brutal mit Tieren umgegangen wird. Schreiben Sie an:

Botschafter der Republik Türkei
Herrn Mehmet Ali Irtemcelik
Runge Str. 9
10179 Berlin turk.em.berlin@t-online.de

Abteilung für Tourismus der Botschaft der Republik Türkei
Runge Str. 9
10179 Berlin
info@tuerkei-kultur-info.de

03/02/06

WAHRE LIEBE

In einem britischen Vogelpark haben zwei homosexuelle FLAMINGOS Eier ihrer heterosexuellen Artgenossen gestohlen und die Küken als ihre eigenen aufgezogen.

Carlos und Fernando sind seit fünf Jahren ein Paar.

"Flamingos suchten sich in jedem Jahr einen neuen Partner, deshalb sei die fünfjährige Beziehung von Carlos und Fernando umso ungewöhnlicher" heisst es

Die beiden seien liebevolle Eltern und hätten bereits drei Flamingo-Küken aufgezogen.

Bericht aus "Daily Mail"

02/02/06

Tausende Tiere durch einstürzende Dächer in Frankreich getötet

Durch Schneelasten einstürzende Scheunen- und Hallendächer haben in Südfrankreich tausende Schafe, Hasen und Enten getötet. Im Départements Aveyron seien rund 30 landwirtschaftlich genutzte Gebäude nach starken Schneefällen zusammengebrochen. Es starben dabei ca. 20 Rinder, 1000 Schafe, 6000 Kaninchen und Hasen sowie 1400 Enten.

PELZHANDEL - VIDEOS

HUNDE + KATZENfelle

http://www.furisdead.com/

28/01/06

Mehrere Dutzend Tote bei Einsturz von Messehalle in Polen

In der Halle fand zum Zeitpunkt des Einsturzes eine internationale Brieftauben-Ausstellung statt.

Lesen Sie mehr zu diesem bedauerlichen Unfall

und alles über Tauben im Allgemeinen

etwas weiter unten

Januar 2006

WALFANG

WERDE AKTIV

http://oceans.greenpeace.org/de/take-action

Schicken Sie uns Ihre Ideen an: redaktion@greenpeace.de 

Die Schuldigen des Walfangs:

http://www.nissui.co.jp/english/ir/index.html

PRIVATE AKTIONEN

http://www.walschutzaktionen.de/4579.html

12/01/06

MAUS

Ein gutes Beispiel für schlechtes KARMA

Eine gefangene Maus, die ein Hausbesitzer im US-Staat New Mexico LEBEND in einem Haufen brennender Blätter im Garten verbrennen wollte, hat sich erfolgreich gerächt: Als das Tier Feuer fing, rannte es zurück ins Haus, das bis auf die Grundmauern niederbrannte. Der 81 Jahre alte Luciano Mares aus Fort Sumner erklärte, er habe die Maus gefangen und loswerden wollen. Jetzt wohnt er - bis auf weiteres - in einem Motel.

SCHIMPANSEN

Die Wurzel allen Übels ist zunächst der Schmuggel artengeschützter Tiere. Das lukrativste illegale Geschäft abgesehen vom Drogen- und Waffenhandel. Bedingt durch die geographische Lage sind die Kanarischen Inseln seit jeher ein beliebtes Ziel für die illegale Einfuhr. Trotzdem - und obwohl es das Gesetz verlangt - gibt es bis zum heutigen Tag auf den Kanarischen Inseln keine offizielle Auffangstation für beschlagnahmte Exoten. Die Tiere werden provisorisch in privaten, lokalen Zoos und ähnlichen Einrichtungen einquartiert, manchmal für den Rest des Lebens, obwohl die Lebensbedingungen zum Teil schlecht und vollkommen unangebracht sind. Andererseits sind sie für die (provisorische) Pflegestelle leider (obendrein) eine willkommene Attraktion.

 

25/05/05

Brand in Carmales!


Die Instalationen der Affen - Farm in Carmales, Spanien, wurden durch ein Feuer beschädigt. Es wird Brandstiftung vermutet. Dort sollen die Tiere für Laborversuche gezüchtet werden.

Das traurige Dasein von LULU & LUCAS

So begann auch das traurige Schicksal von LULU und LUCAS, der 2 Schimpansen in Telde. Zunächst wurde nur einer von beiden in einem kleinen Käfig, in einem öffentlichen Park in Telde, Gran Canaria, gehalten und der hätte bald darauf, im Jahr 1997, in einem mir bekannten, tollen "Primaten - Rescue - Centre" in England

www.monkeyworld.org unterkommen können, wo artgerechte und liebevolle Versorgung sicher sind, wenn das nicht an spanischer Bürokratie gescheitert wäre!

Stattdessen sass LULU erst alleine und später mit LUCAS in dem kleinen Käfig und später in einem neu angefertigten, grösseren Glaskasten in einem anderen Park in Telde. Dort drehten die Affen mit zunehmendem Alter bald durch, LULU leidet an Depressionen und wurde aggresiv, wobei sie regelmässig die Glasscheiben beschädigte. Trotzdem änderte sich an der Situation nichts, bis vor einigen Monaten die kanarische Umweltschutzorganisation "Ben Magec" die Initiative ergriff und sich daraufhin ein Zentrum der Organisation "Proyecto Gran Simio", in Madrid, bereit erklärte, die beiden Schimpansen zu übernehmen. Der "Umzug" war für den 13. April 2005 vorgesehen, doch nun scheint es wieder am Geld zu scheitern, denn die Stadtverwaltung von Telde hat nur 1000.- € bereit gestellt, doch 9000.- € kostet angeblich die Umsetzung der beiden Primaten mit Hilfe von Experten. Im Laufe der Jahre, die LULU unnötiger Weise seit 1997 in ihrem Gefängnis in Telde verbracht hat, wurden laut Angaben von Ben Magec andererseits jedoch 44.458.- € von der Stadtverwaltung für die Reparatur von Glasscheiben ausgegeben.

18/03/05

Kamel gestohlen

Die fünfjährige, zahme Kamelstute FELIPA wurde aus dem (Tier-?)Park CACTUALDEA in La Aldea, Gran Canaria, entwendet .

ALLES ÜBER

BRIEFTAUBEN- (SPORT) + "NORMALE" TAUBEN

30/01/06

Tauben flatterten noch immer auf den Trümmern.

(Warum fängt die keiner?)

29/01/06

Mehrere Dutzend Tote bei Einsturz von Messehalle in Polen

In der Halle fand zum Zeitpunkt des Einsturzes eine Brieftauben-Ausstellung statt.

Ursache des Einsturzes der 10.000 Quadratmeter großen Halle, waren vermutlich die Schneemassen, die auf dem Dach mit einer Länge von 150 Metern lasteten.

Die internationale Brieftauben-Ausstellung "Taube 2006" hatte am Samstag geöffnet und sollten das Wochenende über dauern. Es nahmen mehr als 120 Aussteller teil, auch Brieftaubenzüchter aus Deutschland, Belgien, den Niederlanden und der Ukraine. Die Messe hat jedes Jahr mehr als 12 000 Besucher.

Das Brieftaubenzüchten ist ein beliebter Zeitvertreib (?) in Polen, wo solche Ausstellungen trotz der Vogelgrippe-Vorsichtsmaßnahmen weiter erlaubt sind, aber einer Sondergenehmigung bedürfen.

Von den betroffenen (verletzten) Tauben ist so gut wie nirgends die Rede. Wahrscheinlich ist es nur "ein grosser finanzieller Verlust". "Lebend haben sie am Ende nur noch einige Tauben in ihren Käfigen geborgen", heisst es.

Brieftaubenmesse vom 13. - 15. Januar 2006, Dortmunder Westfalenhallen

sogar gemeinnuetzig: tierquaelerischer Brieftaubensport

Warum die - als Sportgeräte missbrauchten - "Brieftauben" fliegen, erfahren Sie ausführlich hier:

http://www.tierlobby.de/rubriken/Tiergarten/voegel/taube_3.htm bitte lesen!!!

http://tierrechte.de/v20003000.html Stadttauben

http://tierrechte.de/p20003000x1031.html Int. Kongress der "Schädlingsbekämpfer"

http://www.brieftauben-info.de/tierschutz/index.htm abgeschwächte Version der Wahrheit)

28/01/05

DIE BRIEFTAUBE MIT DER NUMMER 174262 ESP 2003 WARTET SEIT SEPTEMBER 2004 DASS IHR BESITZER AUS "FINCA ESPAÑA" TENERIFFA SIE ABHOLT !

BISHER HAT ER SICH NICHT PERSOENLICH GEMELDET UND DER VEREIN VERSCHWEIGT DEN NAMEN. TATSACHE IST: VERLIERER INTERESSIEREN NICHT ! DER RING HAT OFFENSICHTLICH NUR DEN ZWECK ZWEIFELSFREI DEN GEWINNER ZU IDENTIFIZIEREN, DAMIT DER BESITZER UND DER VEREIN ABKASSIEREN KOENNEN. DAS IST BEI DIESEM "SPORT" LEIDER NICHT NUR IN SPANIEN DER FALL. ANSCHEINEND IST ES AUCH "LEGAL" TAUBEN AUSZUSETZEN. DAS HEISST DANN "VERLUST". Bis zu 30% Verlust sind "normal".