Erfreuliches - Briefe

Weihnacht 2005

Hallo Frau Ortel,
wir moechten uns ganz herzlich bei Ihnen für die heute gekommene huebsche
Orchesterkarte"
bedanken, sowie für die 3 "Schnappschuesse" vom Airport Las Palmas ! Damit
hatten wir nicht
gerechnet, wo Sie doch immer so im Stress und in Zeitnot sind.

Auch Ihnen wuenschen wir, ein wenig "weihnachtliche" Ruhe gehabt zu haben !
Nun muessen
Sie noch den Sylvester-Boller-Krach ueberstehen.
Moege fuer Sie auch das Neue Jahr 2006 etwas stressarmer werden mit viel
Gesundheit und
Abbau der staendigen tierhilfebedingten Schulden !

Herzliche Gruesse zum Jahreswechsel  2005 / 2006
Ihre Wassenberger Tierfreunde
Eveline und Anatol Sienold

 Hallo Ihr Lieben,

wir wünschen Euch für das neue Jahr alles alles Gute, Erfolg, Gesund, immer
die richtigen Gedanken
dass das alte beendet wird, ohne dass noch irgendein Wuffelbär durch die
Knallerei in Panik gerät und entläuft,
dass die, die noch draußen herumirren noch gefunden werden oder aber ein
sicheres Plätzchen gefunden haben wo sie in das neue Jahr hinübergleiten.
Eigentlich wünschen wir uns, dass im nächsten Jahr kein Hund gesucht werden
muss...
Wir wünschen uns, dass im nächsten Jahr weniger Tierschutz betrieben werden
muss,
sicherlich "größenwahnsinnige" Wünsche aber trotzalledem, manchmal werden
Wünsche und Träume wahr..

Wir bedanken uns bei allen, die uns in irgendeiner Form geholfen haben, dass
wir den Tieren helfen konnten
Wir bedanken uns, dass viele viele nie den Mut verloren und immer
weitermachten
Wir bedanken uns, dass so viele Wuffelbären und Miezemäuse ein neues und
oftmals erstmaliges Zuhause finden durften

Sicherlich hat das Jahr 2005 viele Schrecken und Nöte mit sich gebracht
jedoch können wir alle daraus nur lernen und versuchen es im nächsten Jahr
besser zu machen.
Das Schicksal hält uns immer zwei Seiten bereit und wir haben die freie
Entscheidung welche der Seiten wir betreten wollen.

Vieles ist traurig gewesen im Jahr 2005 aber es gab auch immer wieder
Lichtblicke darum lasst uns voller Zuversicht das Jahr 2006 beginnen.


Wir wünschen allen einen guten Start, viel Freude und Spaß beim Beenden des
alten Jahres und sehen, hören und lesen Euch in 2006 wieder.

Euer Team vom Tierschutz Hennef e.V.

Hallo Renate!

Wir alle aus Bottrop wünschen Dir ein frohes Weihnachtsfest und einen guten
Rutsch ins Jahr 2006!

Markus ist noch bei uns, hat sich aber Prima eingelebt. Es geht ihm sehr gut!

Liebe Grüße,

Jasmin, Frau Tüllmann und Co!


 Frohe Weihnachten

  und einen guten Rutsch ins Neue Jahr

  wünschen Euch

  die Apfelbeck's mit " Timmy" aus Ismaning


Liebe Zwei- und Vierbeiner
 
zum Feste haben wir Euch und Euren Lieben,
einen kleinen Reim geschrieben,
wir wünschen Euch an diesen Tagen,
dass weder Sorg noch Kummer plagen,
Freude, Glück und Kerzenschein,
sollen Hauptbestandteil dieses Festes sein.
 
In diesem Sinne wünschen wir ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten
Start ins neue Jahr !
 
Von Herzen
Familie Simone Tiedemann mit Lucy aus Bottrop

Ps. Liebe Frau Ortel,

     wir haben vor 2 Jahren unsere Lucy, damals Diva genannt,
adoptiert und sind  sehr glücklich mit ihr und sie mit uns.

     Wir haben uns immer sehr über Ihre Post gefreut, allerdings
habe ich es nie  geschafft zu antworten. Es tut mir wirklich sehr leid, aber
dieses Jahr klappt  es ja denn mal. Anbei schicke ich Ihnen ein Foto von Ihrem
damaligen Schützling.

Übrigens wohnen bei uns in der Nähe zwei weitere "Freunde"
von Ihnen:
Klaus und Klausi, denen es ebenfalls sehr gut geht.

Viele liebe Grüße

Simone Tiedemann

Sehr geehrte Frau Ortel,

seit letzter Woche habe ich einen neuen vierbeinigen Mitbewoher
Namens "Diego", der Ihnen noch ein Begriff sein sollte. Allen
Vorwarnungen zum Trotz, "Diego" sei kein ganz einfacher Hund
konnte ich dem Kleinen nicht widerstehen.
Wenn es Liebe auf den ersten Blick gibt, dann war´s das.
Seit letztem Donnerstag ist er nun bei mir zu Hause und weicht mir
nicht mehr von der Seite. Schwierig ist er überhaupt nicht.
Eigentlich völlig gegenteilig, er hört aufs Wort und geht (auch
ohne Leine - ich konnte es nicht lassen, es auszuprobieren) immer
an meiner Seite. Er liebt sein Spielzeug über alles und wenn ich
Ihm beim Spielen zusehe, glaube ich, daß nicht nur ich glücklich
bin, sondern und vor allem auch er. Er lernt unheimlich schnell
und möchte immer und überall alles richtig machen. Vielleicht,
weil er Angst hat, wieder weg zu müssen (das muß er aber nie
mehr!)
Ich denke, hier haben Sie nicht nur ein Hundeherz, sondern auch
ein Menschenherz glücklich gemacht.
Dafür möchte ich mich schon mal auf diesem Wege bei Ihnen ganz
ganz herzlich bedanken.
Ich werde Ihnen demnächst noch Fotos zuschicken, habe aber leider
im Augenblick PC-Probleme, die die Sache etwas schwierig machen.


Viele liebe Grüße
aus München

Ihre Stefanie Dullien & Diego

Hallo Frau Ortel,
vielen Dank für Ihr Schreiben vom Dezember 2005 und ganz besonders Danke
für das Foto.
Joschi heißt jetzt Benny und teilt seit Juni 2003 sein Leben mit uns.
Wir, die Familie Kroll das sind : mein Sohn Dirk, unser Benny,unser
Graupapagei Charly, und ich Doris.
Über das Foto habe ich mich sehr gefreut, zeigt es doch, wie Benny
aufgewachsen ist. Aber klein ist er nun wirklich nicht mehr :-)       
Bei der letzten Tierarztuntersuchung wog er 38 Kg  und er hat eine
Schulterhöhe von 65 cm, außerdem ist er seiner Mama wie aus dem Gesicht
geschnitten. Ich schicke Ihnen als "Beweis" Benny´s offizielles
"Passfoto" mit. Wenn es Sie interessiert, schicke ich gerne auch noch
andere Fotos und erzähle Ihnen aus Benny´s Leben mit uns, das
hoffentlich noch sehr lang sein wird.
Gerätselt haben anfangs viele über die gelungene Mischung. Im Tierheim
hieß es : Boxer - Labrador, die Tierärztin wollte sich nicht recht fest
legen, außer : sehr süß, würde ich am liebsten gleich mit nach Hause
nehmen, in der Hundeschule hieß es : Presa Canario evtl. Mix daraus?
Aber wenn man einmal in dieses Gesicht  geschaut hat, ist  das  eh  egal.
Für heute möchte ich mich verabschieden und wünsche Ihnen weiter viele
gute Vermittlungen.
Liebe Grüße
Doris Kroll

Hallo, Frau Ortel,

ich wollte Ihnen nur kurz mitteilen, dass gestern alles gut geklappt hat. Blümchen und Batman haben die ganze Zeit geschlafen, und Simba ging es gut, wenn er auch noch etwas benommen war.Die Hunde wurden pünktlich abgeholt, alles perfekt. Wir helfen gerne wieder. Sobald ich die nächsten Flugdaten weiß, melde ich mich.
Viele liebe Grüße

Fam. Tosetti

Hallo Frau Ortel,

Johnny geht es gut und er ist ein unglaublich liebevoller
Zeitgenosse. Schmusen ist eine seiner Lieblingsbeschäftigungen. Es
hat etwas länger gedauert, ihn an bestimmte Dinge zu gewöhnen,
aber er hat sehr schnell gelernt und wir können ihn fast überall
mit hinnehmen. Tagsüber geht er mit ins Büro, abends gehen wir
zusammen aus (er liebt besonders ein russisches Speiselokal) und
er bleibt auch alleine ohne etwas anzustellen. Wir sind froh, dass
wir ihn haben. Seine HD haben wir gut in den Griff bekommen und er
bewegt sich Beschwerde- und Medikamentenfrei. Er ist schnell zum
Liebling seiner Umgebung geworden. Danke, dass Sie ihn nach Hürth
gegeben haben.

Mit freundlichen Grüßen,

Petra Brings

mediately Brings & Wegner GbR
Agentur für Medienberatung

Anmerkung: JOHNNY hatte leider nur kurze Zeit ein so schönes Leben. Er ist leider an einem Gehirntumor gestorben


 
Offener Brief an Papst Benedikt XVI

Vatikanstaat

(AUF DEN ES NIE EINE REAKTION ODER ANTWORT GAB )

20. September 2005

Heiliger Vater Papst Benedikt XVI,

Im festen Glauben an die Fürsorge Gottes wende ich mich an Sie, mit der Bitte, die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika öffentlich darauf hinzuweisen, den freiwilligen Tierschützern vor Ort, bei der Rettung der ca. 50.000 Haustiere zu helfen, die durch den Hurrikan “Katrina” ebenfalls in Lebensnot geraten sind. Eine Unterschriftensammlung im Internet - mit dieser Petition - brachte bis heute mehr als 84.000 Einträge. http://www.thepetitionsite.com

Auch die Tiere sind Geschöpfe Gottes und in diesem speziellen Fall handelt es sich um Haustiere, die zurückbleiben mussten, um erst die Menschen zu retten. Die Haustiere sind jedoch auf uns angewiesen, weil sie uns untertan sind.

Im Namen aller mir bekannten Tierfreunde bitte ich darum, man möge mit gutem Beispiel vorangehen und den ärmsten Opfern der Naturkatastrophe, den verlassenen und vergessenen Haustieren, die angemessene, respektvolle Aufmerksamkeit schenken. Eine bewiesene Tatsache ist, wer den Tieren hilft, hat Achtung vor dem Leben anderer und setzt sich in karitativer Weise auch für Menschen ein.

Mit vorzüglicher Hochachtung

Name:

Ort:

Ihre e-mail Adresse:

 

An diese 3 Adressen schicken::

sedoc@vatiradio.va,

deutsch@vatiradio.va,

BenedictXVI@vatican.va

Petition mit der Bitte um Weiterleitung an den Heiligen Vater, Papst Benedikt XVI

Mit bestem Dank und vorzüglicher Hochachtung,

ENGLISH VERSION

Public Letter to the Holy Father, Pope Benedikt XVI

Vatican City State

September/21/2005

Your Holyness Pope Benedict XVI,

With utter faith in the providence of God, I am turning to you to grant my request and ask for assistance of the United States Government by a public statement, to provide urgent help to volunteers, who are trying to rescue the approximately 50.000 pets, endangered and desperately in need, due to the environmental disaster caused by hurricane “Katrina”. With reference to this matter more than 84.000 signatures were collected up to date by an online petition: http://www.thepetitionsite.com

God also created the animals. Under the present circumstances pets are in great need,

as human beings had to be rescued first and their pets were forced to stay. However those animals do depend on the care of people.

Therefore, in the name of all animal lovers I know, I am pleading to give a good example and let the now abandoned pets receive the adequate attention they deserve.

I t is well known, that those who help the animals show respect for life and therefore will also care for human beings.

I remain respectfully yours,

 

Name:

City:

State/ Country:

e-mail contact:

 

Mail to these 3 addresses please:

sedoc@vatiradio.va

deutsch@vatiradio.va

BenedictXVI@vatican.va

Ref.: Please forward this letter to his Holyness Pope Benedict XVI

Sincerely yours,

10/23/05

 Internationaler Tierschutz-Fonds 23. September 2005
                 
                  Hurrikan Katrina: IFAW-Rettungsteams weiter im Einsatz
                 
                           
                                Pausenloser Einsatz für die Katrina-Rettungsteam. Ein Mitarbeiter des IFAW sucht von Tür zu Tür nach vermissten und zurückgelassenen Haustieren.
                                 
                                      
                  Lieber Tierfreund,

                  die Retter im Katastrophengebiet New Orleans sind nach wie vor pausenlos im Einsatz – so auch Mitarbeiter des IFAW. Unser Tiernotrettungsteam sucht nach Haustieren, die Besitzer bei ihrer Flucht vor dem Hurrikan Katrina zurücklassen mussten.

                  Es herrschen 35 Grad im Schatten und extreme Luftfeuchtigkeit – schwerste Bedingungen für die unermüdlichen Helfer. Mit Schlauchbooten und in Spezialanzügen kämpfen sich die Einsatzleute durch das knie- bis hüfthohe Flutwasser von Tür zu Tür. Der Gestank der braunen Brühe, verdreckt durch Abfälle, Fäkalien und Öl, ist fast unerträglich.

                  New Orleans ist bis auf die Hilfsteams menschenleer. Doch ab und an wird die Stille durch entferntes Hundegebell unterbrochen. Viele Haustiere mussten seit Tagen eingeschlossen ohne Nahrung und Wasser ausharren. Die Tiere sind überglücklich, wenn sie von einem unserer Teams gerettet und versorgt werden.

                  Erfolgreiche Rettungen von mehr als 600 Haustieren

                  Bereits mehr als 600 Tiere konnten gerettet werden; viele sind noch vermisst und die Einsätze unseres Teams vor Ort gehen weiter. Über unsere Zentrale in der Nähe von Boston werden die Rettungseinsätze koordiniert. Neben der körperlich schweren Arbeit bedarf es auch einer enormen logistischen Organisation, um den Tieren aus den zerstörten Gebieten schnelle Hilfe zukommen zu lassen. Wir setzen außerdem alles daran, um Besitzer mit ihren Haustieren wieder zusammenzubringen. Dank Ihrer Spenden konnten bereits viele Hunde und Katzen gerettet werden und in einigen Fällen gab es freudestrahlende Wiedersehenszenen.

                  In Zusammenarbeit mit der Tierschutzorganisation „Code 3 Associates“ bringen wir Tiere aus den zerstörten Gebieten in Auffangstationen nach Houston und in die Umgebung. Mittels eines 24 Meter langen LKW sind wir in der Lage, bis zu 200 Tiere gleichzeitig zu transportieren.

                  Neben der Durchführung eigener Rettungsaktionen stellt der IFAW auch finanzielle Unterstützung für den Tierschutzverein Louisiana und für den Fachbereich Tiermedizin der Universität Louisiana zur Verfügung.

                  Viele Menschen sind bei ihren Haustiere geblieben

                  Ohne ihre Haustiere haben sich viele Menschen gegen die Evakuierung geweigert. Das gilt auch für Jim Parson und Connie Schrader, die das Katastrophengebiet erst dann verließen, als sie ihr Schwein Ruty in Sicherheit wussten.

                  Fünf IFAW-Helfer waren erforderlich, um das 150 kg schwere Hängebauchschwein in ein Rettungsboot zu laden. Nun ist Ruty gemeinsam mit weiteren 200 Haustierentieren in einem provisorischen Sammellager in Gonzales untergebracht.

                  Die Arbeitsabläufe im Katastrophengebiet haben sich mittlerweile eingespielt. Aufgrund der hohen Infektionsgefahr desinfizieren die Teams ihre Arbeitsanzüge nach jedem Einsatz. Anschließend werden die Tiere gefüttert, gewaschen und von Tierärzten untersucht. Nach der Einsatzplanung für den nächsten Tag und dem Erfahrungsaustausch mit anderen Helfern gönnt sich das Team einige Stunden Schlaf, bevor die nächste Schicht am kommenden Morgen um 6 Uhr wieder beginnt.

                  Auf der Internetseite www.ifaw.org wurde ein Formular eingerichtet, mit dem Menschen ihre vermissten Haustiere melden können. Alle Tiere, die durch den IFAW gerettet wurden, sind in einer Online-Fotodatenbank registriert und werden ständig abgeglichen mit den Vermisstenmeldungen. Eine mühsame Arbeit. Wir setzen jedoch alles daran, um die verlorenen Haustiere wieder an ihre Familien zu vermitteln.

                  Die Freude der Menschen und Tiere, die nach dieser Katastrophe wieder zueinander finden, ist unbeschreiblich. Sämtliche Hilfsmaßnahmen bei Tiernotrettungen werden durch engagierte Tierschützer wie Sie finanziert. Ihre Spende unterstützt unsere Einsätze vor Ort, um Haustiere zu retten und ihren Familien neue Hoffnung zu geben.

                  Vielen Dank für Ihre Unterstützung,

                  Dr. Ralf Sonntag
                  Direktor IFAW Deutschland

                  P.S. Der IFAW ist darauf spezialisiert, flexibel bei unerwartet auftretenden Katastrophen zu helfen. Wo immer auf der Welt Tiere in Not geraten, sind wir schnell zur Stelle, um vor Ort direkte Hilfe zu leisten. Ihre Spende ermöglicht zum Beispiel die Rettung von gestrandeten Walen, die Rehabilitation von verölten Vögeln nach einem Ölunglück oder gerade in letzter Zeit auch die Einsätze in Katastrophengebieten, die durch Hurrikans oder Fluten zerstörten. Sie kommt weltweit allen Tieren zu Gute, die verletzt sind oder zurückgelassen wurden. Bitte unterstützen Sie die Arbeit des IFAW.


 

 

Hallo Ihr lieben Zwei- und Vierbeiner,

 
einen lieben Weihnachtsgruss, den senden wir,
Euch von Herzen, jetzt und hier,
außerdem wünschen wir, das ist doch klar,
alles, alles Gute im neuen Jahr !
 
Liebe Grüße aus Bottrop
Ps. Liebe Frau Ortel,
     wir haben vor 2 Jahren unsere Lucy, damals Diva genannt, adoptiert, und sind
     sehr glücklich mit ihr und sie mit uns.
     Wir haben uns immer sehr über Ihre Post gefreut, allerdings habe ich es nie
     geschafft zu antworten. Es tut mir wirklich sehr leid, aber dieses Jahr klappt
     es ja denn mal. Anbei schicke ich Ihnen ein Foto von Ihrem damaligen
     Schützling.
     Übrigens wohnen bei uns in der Nähe zwei weitere "Freunde" von Ihnen:
     Klaus und Klausi, denen es ebenfalls sehr gut geht.
 
Viele liebe Grüße
Simone Tiedemann