| Aktuelles - International -- Wal- und Delphinfang - Jäger erschossen - Frau totgebissen - Hirsch erlegt Jäger - Greenpeace -Aktion - Krieg im Nahen Osten - Braunbär BRUNO - Bernhardiner-Fleisch - Abschuss von Wölfen - Seehund-Mord - VOGELGRIPPE - Walschutzaktion - Schweiz: neues Rassengesetz - Freundschaft - Glück gehabt - Kamelsterben - SAM + ZIPPY gestorben - Vogelgrippe - mehr Katastrophen - Hunde als Köder für Haie - Hurrican KATRINA + RITA, die vergessenen Opfer - MASSENWEISE HUNDE VON POLIZISTEN ERSCHOSSEN - OFFENER BRIEF AN DEN PAPST - KENZO vermisst, wahrscheinlich ein Opfer des Pelzhandels - CINDY + AMANDA vergiftet - Gift in Italien - Giftköder in Jüchen-Bedburdyck, Hamburg und in Köln - Porz, Pulheim, Steinfurth, Rüsselsheim, Neustadt a.d. Weinstrasse - Gift auf Fuerteventura - Fuchsjagd - neue Oelpest vor Alaska |
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Erst wenn der letzte Fisch gestorben ist und der letzte Baum gefällt wurde, werden sie erkennen, dass man Geld nicht essen kann !
27/02/07 Bitte schaut euch das Video an, http://www.glumbert.com/media/dolphin
Bitte hier unterschreiben
31/01/07 Ohne Kommentar, nur für starke Nerven und wer dann nicht Vegetarier wird... http://www.oipa.org/appelli/abandonment_korea_images.htm
30/01/07 Lerida, Spanien Wieder hat sich ein Jäger geirrt und versehentlich einen Jagdgenossen erschossen, den er für ein Wildschwein gehalten hatte
22.11.06 In Frankreich ist eine Frau von ihren eigenen vier Rottweilern angegriffen und getötet worden. in Allonne nahe Beauvais wurde auf einem Privatgrundstück die Leiche der rund 30 Jahre alten Frau, die von den Hunden zerfleischt worden war gefunden. Die Tiere wurden erschossen
16.10.06 Hirsch tötet Jäger (Das nenne ich den gerechten Ausgleich bei dem "Jagdsport") Der Hirsch hat in Frankreich den Mann umgerannt, als der sein Gewehr angelegt habe. Daraufhin erlitt der Jäger einen tödlichen Herzstillstand. Bei anderen tödlichen Jagdunfällen in Frankreich waren die Opfer von Jagdgenossen versehentlich erschossen worden, was wieder mal beweist, dass auf alles geschossen wird was sich bewegt. Anzeige
25. 09. 2006 (Legaler) Handel mit Hunde und Katzenfellen auch in Deutschland Nur wo Käufer sind besteht Interesse am Handel
24. August 2006 http://oceans.greenpeace.org/en/ocean-defenders/take-action Bitte an der U-Sammlung beteiligen
26. Juli 2006 Neuer Tiertransport mit 4000 Rindern von Brasilien in den Libanon unterwegs Abfahrt des Schiffes am 21. Juli 2006 Was müssen diese Rinder in unserer Konsumgesellschaft leiden, bevor sie zum Verzehr getötet werden! Lesen Sie mehr dazu:
24. Juli 2006 Der (neue) KRIEG und die Tiere Auszugsweise Mitteilungen aus 2 e-mails: Israel: über 1 Million Bäume sind bereits durch Waldbrände vernichtet worden. Wildtiere sterben. "Brandgeruch liegt überall in der Luft", sagt ein Reporter nach einer Tour durch den Norden. Aber nicht nur Wildtiere und die Natur leiden unter dem neuen Krieg. Libanon: Wie von "Animal Life Schweiz" bekannt wurde, lassen auch die Deutschen Animal Life Schweiz leitet seit Jahren ein Schächtprogramm, bei dem die Schande der menschlichen Rasse! 12/07/06 EINE SCHANDE FüR DEUTSCHLAND FORDERN SIE DEN RÜCKTRITT VON Bayerns "UMWELTMINISTER" Werner SCHNAPPAUF (CSU) - der ist im falschen Amt - UND DIE BESTRAFUNG DER TÄTER Renate Ortel Bitte lesen Sie hier weiter "Bruno" - Bayern planten Abschuß lange Mitteilung von www.animal-spirit.at
Bayern verfrühte laut Tiroler Landesrat heimlich Bruno-Abschußbefehl
bayrischen Abschußbescheides den 23. Juni.
26/06/06 Jetzt ist BRUNO doch ermordet worden!!!!!!!!!!!!!!!! Wenn es plötzlich soooooo einfach war ihn zu erschiessen, warum konnte er dann nicht mit einem Betäubungspfeil getroffen werden??? Ich denke die Jäger konnten der (seltenen) Gelegenheit einfach nicht widerstehen einmal im Leben einen "geschützten" Bären zu ermorden, da es ja kaum noch welche gibt die in Freiheit leben. Morddrohungen gegen Jäger Es heisst, ein E-Mail-Schreiber habe sich nach Namen und Adressen der Jäger erkundigt, die den Bären "ermordet" hätten - "das Gleiche soll nun mit denen geschehen". Wegen der Drohungen soll die Justiz einschaltet werden. Die Behörden wollen die Identität des Schützen nicht preisgeben. Aber Gott wird richten! Die Mücke Eine wahre Geschichte über das Karma das sich jeder selber schafft © Renate Ortel Es ist schon lange, lange her, aber in meinem Gedächtnis gut in Erinnerung. Ein Freund meines Vaters hatte es mit viel Geschäftssinn - nach dem 2. Weltkrieg - zu erheblichem Reichtum gebracht. Seinem sozialen Status angepasst, war die Jagd sein Hobby. Seine Villa war vollgestopft mit Trophäen, abgeschnittenen Köpfen mit leblosen Glasaugen, Geweihen, Fellen usw. Da Herr XXXX es sich finanziell leisten konnte, gönnte er sich hin und wieder eine besondere Adrenalinspritze: eine SAFARI irgendwo in Afrika. Dort konnte er dann Löwen, Tiger, Elefanten und dergleichen mehr erlegen (damals war das noch erlaubt) und stolz zur Ausrottung dieser Tierarten beitragen. Über das KARMA, das er sich mit seinem Hobby geschaffen hat, gibt es keine Zweifel. Eines nachts stach ihn eine MÜCKE. Krank und schwach wurde er nach Deutschland ausgeflogen, wo er bald darauf an Malaria verstarb. Die MÜCKE hatte ihn - den reichen Grosswildjäger - erlegt !
02/06/06 Bruno darf leben! Liebe Frau ORTEL, LR Steixner hat den Abschussbefehl widerrufen! Damit wurde eine zentraleForderung von VIER PFOTEN und der Bevölkerung erfüllt, die in den letzten Wochen um das Leben von Bruno fürchten mussten. Maßgeblich zu dieser Entscheidung hat die überwältigende Unterstützung der VIER PFOTEN - Gemeinde beigetragen: innerhalb von drei Tagen ergingen über 5.000 Petitionen an LR Steixner! die VIER PFOTEN von Anfang an eingefordert hat:
26/05/06 1 EINZIGER Braunbär in Bayern und der soll erschossen werden! Lesen hier weiter: http://www.stern.de/wissenschaft/natur/:Braunb%E4r-Deutschland-Wir/561665.html Braunbär Bruno darf nicht abgeschossen werden (!) aber BRUNO kann nicht selber um Hilfe bitten. Tuen Sie es für ihn!!! http://www.vier-pfoten.at/bruno Vielen Dank im Namen von BRUNO
Abscheulich, widerlich was einige Menschen alles essen Bin ich froh, dass ich seit 25 Jahren Vegetarier bin! Zartes Bernhardiner-Fleisch: 100.- Euro /kg Bernhardiner sind in China eine beliebte kulinarische Spezialität. Vor ca. 15 Jahren wurde diese Hunderasse aus der Schweiz eingeführt. Die Züchter von Schlachthunden, "Rou Gou" genannt, sind von der Rasse begeistert, "wegen der vielen Welpen in einem Wurf." In den meisten Provinzen Chinas, wo im Januar das Jahr des Hundes begonnen hat, wird der Hund "mit sämtlichen Soßen gekocht", heisst es. Infoquelle "CyclOpe"-Autoren Auch die grossen, schwarzen Hunde sollen besonders gut schmecken, sagen die Asiaten
14/05/06 Alaska´s Wölfe brauchen auch Ihre Hilfe BITTE englische PETITION unterschreiben! Die Wölfe können es nicht selber tun. http://wolfcampaign.defenders.org Mehr als 550 Wölfe wurden in Alaska in den letzten 3 Jahren mit Luftgewehren erschossen, 150 davon in der Jagdsaison 2005/2006. Präsident Bush könnte es verhindern - wenn er wollte... http://www.yeeguy.com/freefall/
04/05/06 Was gibt es doch für DUMME Menschen... und dies ist leider kein Einzelfall Ein Hundebesitzer in Hamburg hat seinen Mischling so lange im Auto eingesperrt, bis dieser an den Folgen von Hitze gestorben ist. Der Hund trug obendrein einen Maulkorb und war angeleint. Der Kleinbus stand über mehrere Stunden in der Sonne. "Das Tier habe erheblich leiden müssen", hieß es. Der 46 Jahre alte Besitzer gab an, dass ihm sein Vermieter die Hundehaltung verboten habe. Daraufhin habe er den Mischling in seinem Bus untergebracht, weil er sich nicht trennen wollte. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachtes des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz eingeleitet. Warum denn "Verdacht"???
02/05/06 FILMTIPP http://www.unsertaeglichbrot.at Seit 21. April in den Kinos. Animal Spirit - Zentrum für Tiere in Not 20/03/06 Kanada hält an der umstrittenen Robbenjagd fest und erlaubt 335.000 Tiere zu töten http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/vermischtes/534725.html http://www.ifaw.org/ifaw/general/default.aspx?oid=18960 siehe auch sos "andere Tiere"
Da die hochgepuschte Hysterie weiter zunimmt und leider viel zu viele (aus Angst, Bequemlichkeit oder warum auch immer) einfach glauben, was die Medien verbreiten, lesen Sie bitte hier u.a. meine gesammelte Information zur Vogelgrippe Zuerst die Petition gegen "vorsorgliches Töten" http://www.gegenpropaganda.org/html/petition_show.php?nr=3 Bitte unterschreiben, die Tiere können es nicht selber tun !!!! (aber sie danken es Ihnen)
18/03/06 Vogelgrippe, Geflügelpest mißbraucht zur Angstmacherei Auszug aus einem Text von Frau Uta Seier-Maltz von der Tierschutzgruppe CIFAM über die "Vogelgrippe"-Hysterie in Deutschland. Eine Situation, die - bis auf die Massenkeulungen - genauso auf Österreich zutrifft.
Das Geschäft blüht; hier können sich alle Hysteriker absichern: http://www.pandemic.info/influenza-pandemic.htm Geldmacherei
und DAS ist der OBERHAMMER: http://www.saar-echo.de/de/art.php?a=28522 mehr Geld, die Aktienbörse http://www.yeeguy.com/freefall/ (gegen die Frustration angesichts der Tatsachen)
Die (finanziellen) Nutzniesser der Vogelgrippe Die Pharmaindustrie und alle ihre (Gross-)Aktionäre (wie Rumsfeld & Co, siehe Link) haben inzwischen weltweit viele Millionen daran verdient. Hühnerbarone" und natürlich "KentuckyFriedChicken + Co" profitieren ebenfalls. Mit Bezug auf das geplante Käfigverbot im Jahr 2007 in Deutschland, kommt die "Gefahr" allen Eier- und Geflügellobbyisten sehr recht. Es wird allgemein vorgegaukelt dass die Kontrolle der Vogelgrippe nur durch prophylaktische Massentötungen von gesunden Tieren bzw. Stallpflicht möglich ist. In einigen Ländern werden die Tiere geimpft, was wieder der Pharmaindustrie und eren Aktionären zugute kommt. Geimpftes Fleisch essen oder nicht, - oder überhaupt Fleisch verzehren - ist eine Entscheidung die jeder selber treffen muss. Bio-Bauern und ökologisch gehaltene Geflügelbestände sollen anscheinend eliminiert werden. Logisch, die Alternativen und Vegetarier waren schon immer "nur" Randgruppen" der Konsumgesellschaft. Die Jäger können sich freuen, da ihr Hobby Wehrlose zu töten nun die Menschheit "schützt", denn jeder Vogel und jede Katze könnte ja eine "potentielle Gefahr" darstellen. Präsident Bush ist es nebenbei gelungen, die Aufmerksamkeit der Medien von seinen anderen unschönen Taten abzulenken, denn jeder ist sich selbst der Nächste. Wen interessiert da noch Irak und Iran, wenn auf dem eigenen Dach der letzte "gefährliche" Storch nistet oder eine "verdächtige" Taube auf dem Balkon sitzt... Zugvögel und andere frei lebende Tiere haben sowieso keinen "Nutzwert" und können sich somit nicht wehren und verteidigen. Darum sind sie jetzt die Schuldigen. So einfach ist das mit der Massen-Manipulation durch die Medien! Nützliche Adressen für Protestschreiben (den Tieren zuliebe): Botschafter der Republik Türkei
14/01/06 SCHWEIZ will Kampfhundgesetz erlassen Es sollen 13 Hunderassen verboten werden, darunter auch der Presa Canario. Wer derzeit einen Hund der betroffenen Rasse besitzt, muss bestimmte Auflagen erfüllen und der Hund muss kastriert sein. Kreuzungen verschiedener Rassen sind verboten. Auf diese Art sollen im Laufe der Zeit die sogenannten Kampfhundrassen ausgerottet werden.
06/01/06 Unseriöse Berichterstattung im STERN vom 15/12/05 Lesen Sie bitte diesen Link: http://db-tierhilfe.de/images/stern-leserbrief/leserbrief.htm Bitte beschweren auch Sie sich beim STERN über diesen unsachlichen Artikel der ALLEN Tierschützern schadet und somit auch den TIEREN
03/01/06 Fiesta Mexicana - Bitte protestieren!
Estimado Señor Presidente, Me he enterado de la tortura y matanza de seis toros durante el acto de "embalse de toros" en el marco de la "Fiesta de la Virgen de la Candelaria", que se llevará acabo el próximo 1 de febrero en Tlacotalpan, estado Veracruz. Unterschrift: Ihr Name: Land:
Hallo Frau Ortel, Es war wirklich
schrecklich: 02/01/06 Glück für Schildkröte und Nilpferd Ein Jahr nach dem Tsunami im Indischen Ozean leben "Owen", ein junges Nilpferd und eine "Mzee", eine 130 Jahre alte Riesenschildkröte im Naturschutzpark Haller in Kenia weiterhin glücklich zusammen."Owen" hatte zuvor mit seinem Rudel am Ufer des Sabakis gelebt, als die Tsunamiwellen ihn mitrissen und er auf einem Riff strandete. Bewohner des Küstenortes befreiten Owen aus seiner Not und brachten ihn in den Naturschutzpark, wo er Mzee traf und sich ihm anschloss. Er folgte Mzee überall hin, schwamm mit ihm und schlief an seiner Seite. Nach einigen Tagen gab die Schildkröte auf Owen zu verscheuchen. Seitdem ist das ungleiche Paar unzertrennlich.
Siamkatze eingemauert
11/12/05 Rätselhafte Krankheit tötet hunderte Kamele in Mali In den vergangenen zwei Monaten starben in der nordöstlichen Region Kidal mehrere hundert Kamele an einer bislang unbekannten Krankheit.
18/11/05 SAM, der 3x zum hässlichsten Hund der Welt gewählt wurde, ist am 18.11.2005 über die Regenbogenbrücke gegangen. siehe Link (öffnet leider etwas langsam) http://samugliestdog.typepad.com/blog/
25/10/05 Der Anfang vom Ende Vogelgrippe siehe auch Index "sos andere Tiere"
Oktober 2005Katze in Waschmaschine getötetLachend habe sie demnach hinzugefügt, dass sie den 90-Grad-Waschgang angestellt habe. Ihre beiden fünf und 15 Jahre alten Kinder habe sie gezwungen, dem qualvollen Ende der Katze zuzuschauen. Später habe sie den Katzenkadaver in einen Mülleimer geworfen. Die Frau bestritt, grausam gehandelt zu haben.
Hurrikan "Wilma" erreicht Florida "Wilma" zog mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 200 Stundenkilometern und sintflutartigen Regenfällen über Florida hinweg.Der Hurrikan "Alpha", der Nachfolger von "Wilma", hat in Haiti bereits mindestens zehn Menschen den Tod gebracht. Anders als in Louisiana (mit überwiegend ärmerer Bevölkerung), hatten sich die Behörden in Florida weitaus besser auf den Wirbelsturm vorbereitet. 5400 Helfer waren einsatzbereit. Hunderttausende von Fertigmahlzeiten und Hunderte von Wagenladungen mit Wasser wurden vorbereitet. Nach den tragischen Tierschicksalen bei der Flutkatastrophe von New Orleans richtete der Katastrophenschutz sogar Schutzheime für Haustiere ein. Super!!! Sollten unsere Proteste wirklich genützt haben oder wurde das für die "Reichen" in Florida vorbereitet ? Weitere Katastrophen werden die Antwort geben.
23/10/05 IFAW ist darauf spezialisiert, flexibel bei unerwartet auftretenden Katastrophen zu helfen. Wo immer auf der Welt Tiere in Not geraten, sind wir schnell zur Stelle, um vor Ort direkte Hilfe zu leisten. Ihre Spende ermöglicht zum Beispiel die Rettung von gestrandeten Walen, die Rehabilitation von verölten Vögeln nach einem Ölunglück oder gerade in letzter Zeit auch die Einsätze in Katastrophengebieten, die durch Hurrikans oder Fluten zerstörten. Sie kommt weltweit allen Tieren zu Gute, die verletzt sind oder zurückgelassen wurden. Bitte unterstützen Sie die Arbeit des IFAW. Bitte schreiben Sie an IFAW unfd fragen Sie ob, seit wann und mit wievielen Teams IFAW in Guatemala, El Salvador, Pakistan und Mexico vor Ort ist und Tiere rettet. Was geschieht dann mit den Tieren? Von PETA werden sie angeblich durchweg eingeschläfert...? Trotz intensiver Suche habe ICH bisher keinen helfenden Verein in diesen neuen Katastrophengebieten gefunden. IFAW erscheint mir relativ seriös, aber der Blick hinter die Kulissen ist nicht einfach. Ich habe mich als regionaler IFAW Aktivist für Notfälle angemeldet.
22/10/05 Tierschützer protestieren gegen Missbrauch von Hunden und Katzen auf der französischen Insel Reunion http://news.nationalgeographic.com/news/animals.html Französische Tierschützer berichten, dass auf der Insel lebende und auch tote Hunde als Köder für Haie verwendet werden. Eines der großen Probleme Reunions ist die Vielzahl an streunenden Hunden und Katzen. http://www.30millionsdamis.fr Es gibt mehr als 150.000 Hunde auf der Insel, die herrenlos sind. Eine Filmcrew wurde auf die Insel geschickt, um zu beweisen, dass die Praktiken der Fischer tatsächlich Anlass zur Besorgnis geben. Die Bilder sprechen für sich. Hunde werden mit Haken auf Pfote und Schnauze lebend im Ozean versenkt. Als Beweis wurde ein Hund in dessen Schnauze ein riesiger Fischhaken befestigt war, in einer Veterinärklinik der Societe Protectrice des Animaux SPA http://www.spa.asso.fr in der Inselhauptstadt St.-Denis abgebildet. Das Tier hatte Glück im Unglück und konnte entkommen. Was die Fischer nicht wussten, war, dass das Tier keineswegs herrenlos war. In der Klinik konnte dem Hund der Haken operativ entfernt und das Tier seinem Eigentümer zurückgegeben werden. Allerdings brachte die filmische Dokumentation den Stein ins Rollen. Erst im vergangenen Monat konnte auf Reunion ein Verbot lebende Hunde oder Katzen als Fischköder zu verwenden durchgesetzt werden. Die französische Botschaft in Washington DC hat zudem ein offizielles Statement ausgeschickt, in dem zu lesen war, dass derartige Praktiken nur selten durchgeführt wurden, sie aber weiterhin auf französischen Boden verboten und nicht geduldet werden. Anfang Oktober wurde auf der Insel ein 51-jähriger Lieferant, der einen lebenden Hund als Fischköder verwendete, zu einer Strafe von 5.000 Euro verurteilt. Der Amateur-Fischer bestritt die Anklage. Allerdings sei der Fall bei weitem kein Einzelfall, meint Fabienne Jouve von der Tierschutzvereinigung GRAAL. "Fast jede Woche wurde ein mit Haken verstümmelter Hund am Strand gefunden. Von den Katzenkadavern, die zum Teil von Haien gefressen wurden, ganz zu schweigen". Die Tiere würden einen Tag bevor sie als Köder verwendet werden, mit den Haken versehen, damit sie genügend bluten. Die Sea Shepherd Society http://www.seashepherd.org in Friday Harbor im US-Bundesstaat Washington hat jedem Polizeibeamten eine Belohnung von 1.000.- Dollar geboten, der einen Täter arrestiert. Die 2.500 Quadratkilometer große Insel Reunion vor der Ostküste von Madagaskar ist ein Übersee-Department Frankreichs und damit Teil der EU und Euro-Zone. Die Insel ist wegen ihrer landschaftlichen Schönheit weltberühmt. Knapp 500.000 Touristen besuchen die Insel jährlich.
Nachdem ER gar nichts für die Tiere und auch viel zu wenig für die Menschen in den Katastrophengebieten getan hat, verdient ER meiner Meinung nach definitiv diesen "Freefall" http://www.yeeguy.com/freefall/ Und was passierte eigentlich mit den gefangenen Talibanen, in der amerikanischen Millitärbase Guantanamo auf Kuba, anlässlich der Hurrikans ??? Hat nichts mit Tierschutz zu tun, würde mich aber interessieren.
TIERRETTUNG IN LUISIANA NACH DEN HURRIKANS KATRINA + RITA Schauen Sie sich die Fotos auf diesem Link an und sehen Sie was eine kleine Gruppe von Tierschützern geschafft hat während von den "Grossen" dieser Welt so gut wie nichts getan wurde. http://savinglives.1-800-save-a-pet.com/site/PageServer?pagename=KatrinaPhotoAlbumLandingPage http://saveapetkatrinarescue.blogspot.com/ Präsident Bush hat nicht 1 x das Wort "Tiere" ausgesprochen und nichts zu deren Rettung getan ! Unterschriftensammlung!!!!!!!!!!BITTE TEILNEHMEN!!!! bereits über 87.000 Unterschriften http://www.thepetitionsite.com/takeaction/840979272 NEU http://www.thepetitionsite.com/takeaction/750226838?ltl=1127485162 bereits 107.142 Unterschriften Keine Hilfe für die verlassenen Tiere seitens der Regierung! Beschweren Sie sich bitte beim Generalkonsulat: und dem zuständigen Konsulat ihrer Stadt. BITTBRIEF AN DEN PAPST bitte sofort abschicken! (siehe weiter unten) obwohl auch ER bis jetzt nicht reagiert hat. Derjenige, der nicht ermüdet, ermüdet Not und Elend Anon Seit nunmehr 7 Wochen sind zigtausende von Tieren in Luisiana verlassen. Freiwillige Helfer bekamen zunächst oft keinen Zugang zu dem Kathastrophengebiet. Die Tiere verdursten, verhungern und sterben an Verletzungen und Krankheiten. Es gibt keine zentrale Datenbank in den U.S.A. Bis heute wurden ca. 15.000 Hunde und Katzen gerettet. Leider ist auch etwa die Hälfte davon an Deshydratation oder Infektionen gestorben, weil die Hilfe zu spät kam. Bitte schauen Sie auf die Fotos dieser Links und lesen Sie dann weiter: http://cryptome.quintessenz.org/mirror/rita-01/rita-01.htm http://justthinkingaboutit.blogspot.com/ http://www.forpitssake.org/katrina.html Irgendwo in einem Auffanglager ist oder war auch der Besitzer. Die Leute wurden mit Waffen bedroht und gezwungen ohne ihre Tiere zu gehen, u.a. weil das Rote Kreuz keine Tiere erlaubt hat. Das ist ein Verstoss gegen das Gesetz. Abgesehen davon, hatten die meisten VOR DEM STURM Evakuierten angenommen, dass sie in 2 Tagen wieder zu Hause sind, denn Sturmwarnungen gibt es dort häufig. Wie jetzt durch einen Zufall herauskam und gefilmt werden konnte, wurden Hunde, deren Besitzer in ein anderes Auffanglager gebracht worden waren, (von den Staatsdienern?) in 3 Schulen erschossen. Gefilmt wurde in der "Beauregard School" in St. Bernard Parish, im 3. Stock, als die toten Hunde dort von einem freiwilligen Rettungsteam gefunden wurden. Die Hunde waren ursprünglich von den Besitzern mit reichlich Fressen und Wasser in den Schulen untergebracht worden, um sie zu retten! Alle waren gekennzeichnet. Video: Dogs killed at evacuation center $ 10.000 BELOHNUNG zur Ergreifung der Mörder, ausgesetzt von : http://www.pasadosafehaven.org/NEWS/NEWS.htm Der Verein Pasadosafehaven hat Anzeige gemacht und lässt die Vorfälle untersuchen. Siehe auch Eric Rice, ein Tierschützer in Eigeninitiative, dem hunderte von Tieren ihr Leben verdanken. Ebenso David Meyer: http://saveapetkatrinarescue.blogspot.com/ Er hat in einer selbst organisierten Blitzaktion ausserdem alle Tiere mit einem Flugzeug ausgeflogen, die noch in Lamar Dixon, einem provisorischen Tierheim waren und getötet werden sollten. Die meisten waren Staffis und Pits. Dank sei auch dem Oelmillionär Boone Pickens und seiner Frau, die in eigener Initiative, mit grossen Kosten und unbürokratisch mehrere Flugzeuge voll mit Hunden und Katzen nach Californien ausgeflogen haben. Ausserdem gibt es in den USA auch heute noch Tierheime, die vergasen um Platz für Neuaufnahmen zu machen. Wie soll der Besitzer - ohne offizielle Datenbank - erfahren, ob und von wem sein Tier gerettet wurde und falls das der Fall war, wo es dann untergebracht wurde? Fasst unmöglich! Dabei haben wir uns nützlich gemacht. "Wir" einige freiwillige Cyberaktivisten, die koordiniert haben. Die Leute wissen / wussten nicht mal ob ihr Haus noch steht. Auch sie hatten bisher keinen Zugang. Ich spreche hierbei nicht von der Innenstadt von New Orleans, die Sie im Fernsehen gezeigt bekommen, sondern von Kleinstädten, Dörfern, Aussenbezirken. Das überschwemmte Gebiet ist riesengross. Es gibt noch immer Orte, da war noch gar keiner zur Rettung. Ende September fanden die freiwilligen Tierrettungsteams einen Mann mit seinem Hund. Beide haben fast 3 Wochen überlebt, ohne Nahrung. DAS ALLES IST REALITAET UND PASSIERT während Sie bequem auf dem Sofa vor dem Fernseher sitzen und die zensierten Nachrichten anschauen, im Glauben dass "die Amis" das inzwischen alles im Griff haben, weil Herr Bush zu seiner XXX Fotosession ins Katastrophengebiet gekommen ist und mit schönem Hintergrund, passend zur Farbe seines hellblauen Hemdes, die heile Welt vorstellt. Wer Englisch versteht möge sich die Links mit Fotos anschauen oder mein umfangreiches Archiv unter Englisch "international". Viele Links und Fotos/Videos. Bilder sagen mehr als Worte! Leider habe ich keine Zeit alles zu übersetzen. Auch Sie können aktiv helfen, vielleicht noch ein paar Überlebende zu retten, auch Menschen, die noch keiner gefunden hat, weil keiner hingeht. Wie? Indem Sie diese Nachrichten verbreiten, die sonst kaum publik gemacht werden. (Ausserdem werden vor Ort dringend Freiwillige gesucht, sofern Sie Zeit, Geld und die Nerven dazu haben.Auch jetzt noch (11.Oktober) werden täglich ca. 100 Tiere lebend gerettet.) Bitte senden auch Sie Ihren Brief an Papst Benedikt XVI Vordruck: Offener Brief an Papst Benedikt XVI Vatikanstaat 20. September 2005 Heiliger Vater Papst Benedikt XVI, Im festen Glauben an die Fürsorge Gottes wende ich mich an Sie, mit der Bitte, die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika öffentlich darauf hinzuweisen, den freiwilligen Tierschützern vor Ort bei der Rettung der ca. 50.000 Haustiere zu helfen, die durch den Hurrikan “Katrina” ebenfalls in Lebensnot geraten sind. Eine Unterschriftensammlung im Internet - mit dieser Petition - brachte bis heute mehr als 84.000 Einträge. http://www.thepetitionsite.com Auch die Tiere sind Geschöpfe Gottes und in diesem speziellen Fall handelt es sich um Haustiere, die zurückbleiben mussten, um erst die Menschen zu retten. Die Haustiere sind jedoch auf uns angewiesen, weil sie uns untertan sind. Im Namen aller mir bekannten Tierfreunde bitte ich darum, man möge mit gutem Beispiel vorangehen und den ärmsten Opfern der Naturkatastrophe, den verlassenen und vergessenen Haustieren, die angemessene, respektvolle Aufmerksamkeit schenken. Eine bewiesene Tatsache ist, wer den Tieren hilft, hat Achtung vor dem Leben anderer und setzt sich in karitativer Weise auch für Menschen ein. Mit vorzüglicher Hochachtung, Name: Ort: Ihr e-mail Adresse:
An alle 3 Adressen schicken: Petition mit der Bitte um Weiterleitung an den Heiligen Vater, Papst Benedikt XVI Mit bestem Dank und vorzüglicher Hochachtung,
FINDERLOHN 1000.- €URO vermisst seit dem 26. März 2005 und weiterhin keine Spur
KENZO Samojede, Rüde, geboren 2003, kastriert, Microchip: 982009100780205 + Tätowierung am Bauch :5406 Er trug ein blaues Halsband KENZO ist am Ostersamstag gegen16:00 Uhr beim Spaziergang im Beethoven-Park in Köln-Sülz aus ungeklärtem Grund verschwunden. Er ist sehr freundlich, verspielt, verträglich, nicht ängstlich. Bitte helfen Sie uns KENZO zu finden!!! Mit grösster Wahrscheinlichkeit wurde er gestohlen! Geben Sie diese Nachricht bitte weiter an Ihren Tierarzt und Ihr Tierheim Hinweise (auf Wunsch vertraulich) an: TSV Hennef e.V. Hinweise, die zum Auffinden von Kenzo führen, werden auf Wunsch vertraulich behandelt. Alle Registrierungsstellen, national und international sind über Kenzo’s Verschwinden informiert. Nachtrag: Am 26.03.2005 waren einige Hunde im Beethoven Park kurzzeitig (über 2-3 Stunden) verschwunden, u.a. der Hund eines Rollstuhlfahrers. Diese Hunde sind aber alle nach 2-3 Stunden wieder aufgetaucht. Nur von Kenzo fehlt weiterhin jede Spur!!! Wer irgendetwas auffälliges gesehen hat oder Vermutungen oder oder oder hat, möge sich bitte bei den genannten Kontaktmöglichkeiten melden. Das KENZO-Suchteam WAHRSCHEINLICH JEDOCH WURDE KENZO EIN OPFER DES ILLEGALEN PELZHANDELS MIT HUNDE UND KATZENFELLEN http://news.nationalgeographic.com/news/animals.html G E Z O C H T ! ! !
DIE GIFTMOERDER SIND UNTER UNS! Dringender Protest-Aufruf aus Italien! AnimalSpirit - Newsletter 25/04/2006 Liebe Freunde, Appell an die italienischen Behörden:
Auch AMANDA, eine Hündin von mir in Leichlingen bei Köln, wurde vergiftet Am 5. August starb CINDY, eine Hündin von mir, die seit 7 Jahren in Jüchen-Bedburdyck lebte, an einem Giftköder. Zur Ergreifung des oder der Täter wurde eine Belohnung von 1000.- € versprochen.
MASSENHAFT GIFTKOEDER um Köln, in Hamburg, Rüsselsheim, Steinfurth, Neustadt a.d. Weinstrasse UND AUCH AUF FUERTEVENTURA DIE GIFTMOERDER SIND UNTER UNS! BITTE DIE AUGEN AUFHALTEN UND SOFORT ANZEIGE ERSTATTEN! EINE DER QUALVOLLSTEN ARTEN ZU STERBEN IST DER TOD DURCH GIFT!
HAMBURG 15/04/05 In Hamburg Eimsbüttel (aber auch anderen Gebieten in Hamburg) sind ebenfalls GIFTKÖDER verstreut worden. In den letzten drei Tagen sind schon zwei Hunde gestorben und mehrere sind von dem Gift befallen. Das Gift ist in Hackbällchen präpariert und in Taschentücher gewickelt worden. Aktualisiert am 11.04.2005 um einen Link; Porzer-Hundefreunde haben ein Forum für diese Giftködergeschichte eröffnet unter : http://forum.porz-online.de/cgi-bin/yabb2/YaBB.pl?board=tierfreunde_id
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Köln, Deutschland 10/04/05 SCHON 26 HUNDE VERGIFTET BITTE HELFT ALLE DORT MIT DEN/DIE TAETER ZU FINDEN UND PASST AUF EURE HUNDE AUF [/url] https://service.polizei.nrw.de/egovernment/service/sonstige.php [/url] FUERTEVENTURA. Kanarische Inseln, 18/03/05 Schon 3 Hunde in Tuineje gestorben. Ausserdem zahlreiche tote Katzen, Igel und Eidechsen.Es wurden viele dunkelfarbige "Bällchen" aus Fleisch und Trockenfutter mit Gift gemischt - an bestimmten Stellen ausgelegt - vorgefunden. England 2005 ENDLICH MAL WAS ERFREULICHES IN ENGLAND WURDE DIE FUCHSJAGD MIT HUNDEN VERBOTEN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
28/12/04 ALASKA Von der Oel-Katastrophe hört man gar nichts mehr! Was ist dort los? 11/12/04 Neue Oel-Katastrophe nach Schiffsunglück vor der Küste von Alaska Die Region der Aleuten Insel Unalaska ist Lebensraum für viele Meeressäuger, Fische und Seevögel.Der in zwei Teile gebrochene Frachter hatte über 2 Millionen Liter Heizöl an Bord.
Prestige Spanien 2003 "Wenn ein Mensch Ehrfurcht vor dem Leben hat, wird er nicht bloss seine Gebete sprechen. Vielmehr wird er sich ins Kampfgetümmel werfen, um Leben zu erhalten". Albert Schweitzer Mt Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass man durch die Ausbringung eines Links die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann - so das LG - nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich habe auf dieser Homepage Links zu anderen Seiten im Internet. Ich möchte ausdrücklich dazu betonen, dass ich keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte der gelinkten Seiten habe. Deshalb distanzieren ich mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten der gelinkten Seiten auf dieser Homepage. Diese Erklärung gilt für alle auf meiner Homepage eingerichteten Links. |
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