Aktuelles - International -- Wal- und Delphinfang - Jäger erschossen - Frau totgebissen - Hirsch erlegt Jäger - Greenpeace -Aktion - Krieg im Nahen Osten - Braunbär BRUNO - Bernhardiner-Fleisch - Abschuss von Wölfen - Seehund-Mord - VOGELGRIPPE - Walschutzaktion - Schweiz: neues Rassengesetz - Freundschaft - Glück gehabt - Kamelsterben - SAM + ZIPPY gestorben - Vogelgrippe - mehr Katastrophen - Hunde als Köder für Haie - Hurrican KATRINA + RITA, die vergessenen Opfer - MASSENWEISE HUNDE VON POLIZISTEN ERSCHOSSEN - OFFENER BRIEF AN DEN PAPST - KENZO vermisst, wahrscheinlich ein Opfer des Pelzhandels - CINDY + AMANDA vergiftet - Gift in Italien - Giftköder in Jüchen-Bedburdyck, Hamburg und in Köln - Porz, Pulheim, Steinfurth, Rüsselsheim, Neustadt a.d. Weinstrasse - Gift auf Fuerteventura - Fuchsjagd - neue Oelpest vor Alaska

Erst wenn der letzte Fisch gestorben ist

und der letzte Baum gefällt wurde,

werden sie erkennen, dass man Geld nicht essen kann !

27/02/07

Bitte schaut euch das Video an, http://www.glumbert.com/media/dolphin

 

Bitte hier unterschreiben
http://www.petitiononline.com/golfinho/

31/01/07

Ohne Kommentar, nur für starke Nerven und wer dann nicht Vegetarier wird...

http://www.oipa.org/appelli/abandonment_korea_images.htm

30/01/07

Lerida, Spanien

Wieder hat sich ein Jäger geirrt und versehentlich einen Jagdgenossen erschossen, den er für ein Wildschwein gehalten hatte

22.11.06

In Frankreich ist eine Frau von ihren eigenen vier Rottweilern angegriffen und getötet worden.

in Allonne nahe Beauvais wurde auf einem Privatgrundstück die Leiche der rund 30 Jahre alten Frau, die von den Hunden zerfleischt worden war gefunden. Die Tiere wurden erschossen

16.10.06

Hirsch tötet Jäger

(Das nenne ich den gerechten Ausgleich bei dem "Jagdsport")

Der Hirsch hat in Frankreich den Mann umgerannt, als der sein Gewehr angelegt habe. Daraufhin erlitt der Jäger einen tödlichen Herzstillstand.

Bei anderen tödlichen Jagdunfällen in Frankreich waren die Opfer von Jagdgenossen versehentlich erschossen worden, was wieder mal beweist, dass auf alles geschossen wird was sich bewegt.

25. 09. 2006

(Legaler) Handel mit Hunde und Katzenfellen auch in Deutschland

http://www.voice4dogs.org

Nur wo Käufer sind besteht Interesse am Handel

24. August 2006

http://oceans.greenpeace.org/en/ocean-defenders/take-action

Bitte an der U-Sammlung beteiligen

26. Juli 2006

Neuer Tiertransport mit 4000 Rindern

von Brasilien in den Libanon unterwegs

Abfahrt des Schiffes am 21. Juli 2006

Was müssen diese Rinder in unserer Konsumgesellschaft leiden,

bevor sie zum Verzehr getötet werden!

Lesen Sie mehr dazu:

http://www.animalspirit.at

24. Juli 2006

Der (neue) KRIEG und die Tiere

Auszugsweise Mitteilungen aus 2 e-mails:

Israel:

über 1 Million Bäume sind bereits durch Waldbrände vernichtet worden. Wildtiere sterben. "Brandgeruch liegt überall in der Luft", sagt ein Reporter nach einer Tour durch den Norden.

Aber nicht nur Wildtiere und die Natur leiden unter dem neuen Krieg.
"Meine Hühner legen nur noch unfertige, mit Blut gefüllte Eier", klagt ein Bauer, bei dem eine Rakete im Kuhstall eingeschlagen hatte.
Die Organisation "Ahava" ("Tiere retten in Israel und im Nahen Osten") sorgt sich um die zurückgelassenen Hunde und Katzen der Flüchtlinge, sammeln Hunde und Katzen ein und verteilen Trockenfutter und Wasser in den Städten im Norden Israels. "Ohne Hilfe des Menschen verdursten die Tiere in der Sommerhitze", Veterinäre aus aller Welt sind aufgefordert, nach Israel zu kommen um den Tieren zu helfen.

Libanon:
 
Zwei Tage später folgte eine weitere dramatische E-Mail. "Ahava" habe Rufe von Libanesen erhalten, die fliehen wollten, aber ihre Haustiere zurück lassen mussten. "Aber die Kontakte brachen ab". Ahava wandte sich an "zahlreiche Botschaften". Doch die diplomatischen Vertretungen "antworteten nicht", obgleich die Organisation weiss, dass viele Libanesen sich wegen ihrer Lieblinge auch an die Botschaften wenden.
 
"Ahava" macht allen Regierungen, die jetzt ihre Staatsangehörigen nach Zypern evakuieren, ein Angebot: Die Flüchtlinge sollten die Genehmigung erhalten, ihre Tiere mit auf die Schiffe zu nehmen, die sie von Tyros oder Beirut nach Zypern bringen. In internationalen Gewässern wolle "Ahava" mit eigenen Schiffen kommen und alle mitgenommenen Haustiere übernehmen. 

Wie von "Animal Life Schweiz" bekannt wurde, lassen auch die Deutschen
ihre Haustiere einfach zurück.

Animal Life Schweiz leitet seit Jahren ein Schächtprogramm, bei dem die
Tiere vor dem Schächtschnitt betäubt werden. Auch dieses Programm ist durch
diesen sinnlosen Krieg nun gefährdet. Es gibt zahlreiche verletzte Kühe und
andere Tiere, da von den Raketen auch Tierställe getroffen worden sind.

Es kann nicht allen Tieren geholfen werden. Die
zurückgelassenen Hunde und Katzen irren verstört auf den Strassen herum. Was
wohl die Leute mit den zurückgelassen Hasen, Meerschweinchen etc. gemacht
haben?

Ausserdem liegen im Hafen von Beirut Schiffe mit Schlachttieren, die nicht
entladen werden können. Was das heißt bei
dieser Hitze kann man nur erahnen.

Schande der menschlichen Rasse!
Bitte leitet dieses Mail weiter! Und protestiert bei der deutschen
Regierung.

Wütende Grüsse
Sylvia Laver, Schweiz

12/07/06

EINE SCHANDE FüR DEUTSCHLAND

FORDERN SIE DEN RÜCKTRITT VON Bayerns "UMWELTMINISTER" Werner SCHNAPPAUF (CSU) - der ist im falschen Amt - UND DIE BESTRAFUNG DER TÄTER

Renate Ortel

Bitte lesen Sie hier weiter

"Bruno" - Bayern planten Abschuß lange
vorher/Interessensgemeinschaft für Bruno gegründet

Mitteilung von www.animal-spirit.at

Bayern verfrühte laut Tiroler Landesrat heimlich Bruno-Abschußbefehl
Utl.: Schon drei Tage vor Ablauf der Fangaktion sollten die finnischen
Bärenjäger Bruno "aktiv erlegen"


Innsbruck (APA) - Einen angeblichen "Geheimplan" der Bayern zum Abschuß
des Braunbären JJ1 alias "Bruno" hat der Tiroler Landesrat Anton Steixner (V) in der Sonntagsausgabe der Tiroler Tageszeitung "Die Neue" verraten.
Schon drei Tage vor dem Ablauf der Fangaktion rund um den Bären sei der Fangbescheid heimlich geändert worden. "Die finnischen Bärenjäger, die JJ1
nur zum Selbstschutz in einer Gefahrensituation auch erschießen hätten
dürfen, bekamen den Auftrag, den Bären aktiv zu erlegen", sagte Steixner.

"Wir in Tirol haben bei dieser Aktion aber nicht mitgemacht", sagte der
Landesrat. In Tirol habe weiterhin nur die Notwehrklausel
gegolten. "Die Bayern haben von Beginn an einen großen Reisgang vor dem
Bären gehabt", fuhr Steixner fort. Sie hätten ihn gleich
erschießen lassen wollen. Auf Grund der Tiroler, die JJ1 14 Tage lang
eine Chance gaben, daß er gefangen werden könnte, hätten auch die Bayern
mitgezogen, hieß es.

Die Münchner Staatsanwaltschaft hat mittlerweile bekannt gegeben, dass
sie wegen des Bärenabschusses kein Ermittlungsverfahren gegen Politiker
oder
Jäger einleiten wird. In ihrer Begründung bestätige die
Staatsanwaltschaft indirekt "den von Steixner aufgedeckten Geheimplan".
Sie nenne in ihren Ausführungen als Datum des

bayrischen Abschußbescheides den 23. Juni.
Dies sei exakt drei Tage vor dem offiziellen Ende der Fangaktion, hieß es
in
"Die Neue".

PRESSEMITTEILUNG

Interessengemeinschaft für Bruno, den Bären gegründet

Widerspruch gegen die Entscheidung der Einstellung der Strafanzeigen bei
der Staatsanwaltschaft München II und der Generalstaatsanwaltschaft
Bayerns
----------------------------------


Sehr geehrte Damen und Herren,

Der Tierschutz-Notruf e. V., sowie weitere Tier- und
Artenschutzorganisationen und Einzelpersonen haben sich zu einer
"Interessengemeinschaft für
BRUNO" zusammengefunden. Ziel ist es, den Vorgang um den Abschuß des Bären
BRUNO weiterhin zu verfolgen und aufzuklären.

Gleichzeitig erheben alle Anzeigenden ihren schriftlichen Widerspruch
gegen die Einstellung der Strafanträge und Strafanzeigen wider die
Verantwortlichen. "Es ist unglaublich, mit welcher Oberflächlichkeit der
zuständige
Oberstaatsanwalt die nahezu 500 Anzeigen "en bloque" einstellt, ohne daß
ein einziger Anzeigender überhaupt ein Aktenzeichen, geschweige denn die
Einstellungsbegründung erhalten hat", so Ursula Bauhoff, Vorsitzende des
Tierschutz-Notrufes e.V.

Nach Auffassung aller Beteiligten, besteht aus öffentlichem Interesse
seitens der Behörden eine Informationspflicht und Aufklärungsbedarf. Um
nicht in den Verdacht der Vertuschung, der Verdunkelung oder des
Amtsmißbrauches zu geraten, hat die Staatsanwaltschaft München nach
Meinung der
anzeigenden Bürger die Pflicht, u. a. aufzuklären, ob der Bär Bruno mit
drei
Schüssen zutode geschossen wurde, und ob Zusammenhänge zwischen der
Jägerschaft in Miesbach und dem aus Miesbach stammendem Umweltminister
Bayerns,
Herrn Schnappauf, bestehen.

Weiter gilt es aufzuklären, warum Herr Schnappauf nicht die Angebote des
italienischen Umweltministers, der Bärenparkbetreiber und verschiedener
Fachleute angenommen hat, die beinhalteten, daß der Bär BRUNO betäubt und
in den entsprechenden von EU-Mitteln geförderten Park zurückverbracht
werden sollte.

"Wir werden keine Ruhe geben und in der Sache weitermachen", so Ursula
Bauhoff. "Es geht nicht an, daß hier seitens der Verantwortlichen so getan
wird, als sei nichts gewesen, auch wenn von dortaus vielleicht die
Hoffnung
besteht, daß mit einem möglichen nachlassenden Medieninteresse das
Bürgerinteresse schwinden könnte".

"Herr Schnappauf", so Bauhoff, " hat sein Amt verfehlt und wider sein Amt
gehandelt". Die Interessengemeinschaft verlangt seinen sofortigen
Rücktritt vom Umweltministerium in Bayern.

Ansprechpartner:
Ursula Bauhoff
Tierschutz-Notruf e. V.
D-24119 Kronshagen
(+49) 0431-5458411


26/06/06

Jetzt ist BRUNO doch ermordet worden!!!!!!!!!!!!!!!!

Wenn es plötzlich soooooo einfach war ihn zu erschiessen, warum konnte er dann nicht mit einem Betäubungspfeil getroffen werden???

Ich denke die Jäger konnten der (seltenen) Gelegenheit einfach nicht widerstehen einmal im Leben einen "geschützten" Bären zu ermorden, da es ja kaum noch welche gibt die in Freiheit leben.

Morddrohungen gegen Jäger

Es heisst, ein E-Mail-Schreiber habe sich nach Namen und Adressen der Jäger erkundigt, die den Bären "ermordet" hätten - "das Gleiche soll nun mit denen geschehen". Wegen der Drohungen soll die Justiz einschaltet werden.

Die Behörden wollen die Identität des Schützen nicht preisgeben.

Aber Gott wird richten! Die Mücke

Eine wahre Geschichte über das Karma das sich jeder selber schafft

© Renate Ortel

Es ist schon lange, lange her, aber in meinem Gedächtnis gut in Erinnerung. Ein Freund meines Vaters hatte es mit viel Geschäftssinn - nach dem 2. Weltkrieg - zu erheblichem Reichtum gebracht. Seinem sozialen Status angepasst, war die Jagd sein Hobby. Seine Villa war vollgestopft mit Trophäen, abgeschnittenen Köpfen mit leblosen Glasaugen, Geweihen, Fellen usw. Da Herr XXXX es sich finanziell leisten konnte, gönnte er sich hin und wieder eine besondere Adrenalinspritze:

eine SAFARI irgendwo in Afrika.

Dort konnte er dann Löwen, Tiger, Elefanten und dergleichen mehr erlegen (damals war das noch erlaubt) und stolz zur Ausrottung dieser Tierarten beitragen.

Über das KARMA, das er sich mit seinem Hobby geschaffen hat, gibt es keine Zweifel.

Eines nachts stach ihn eine MÜCKE.

Krank und schwach wurde er nach Deutschland ausgeflogen, wo er bald darauf an Malaria verstarb.

Die MÜCKE hatte ihn - den reichen Grosswildjäger - erlegt !

02/06/06

Bruno darf leben!

Liebe Frau ORTEL,

wir hatten Erfolg auf der ganzen Linie: Abschussbefehl zurückgenommen!

Vielen Dank an alle, die unsere Petition an LR Steixner unterschrieben haben!

LR Steixner hat den Abschussbefehl widerrufen! Damit wurde eine zentraleForderung von VIER PFOTEN und der Bevölkerung erfüllt, die in den letzten Wochen um das Leben von Bruno fürchten mussten. Maßgeblich zu dieser Entscheidung hat die überwältigende Unterstützung der VIER PFOTEN - Gemeinde beigetragen:

innerhalb von drei Tagen ergingen über 5.000 Petitionen an LR Steixner!

Besonders erfreulich ist darüber hinaus, dass das Land Tirol nun die Strategie einschlägt,

die VIER PFOTEN von Anfang an eingefordert hat:

  • Beobachtung von BRUNO ja
  • Fang nur bei weiteren gravierenden Anlassfällen
  • Abschuss definitiv ausgeschlossen.

26/05/06

1 EINZIGER Braunbär in Bayern und der soll erschossen werden!

Lesen hier weiter:

http://www.stern.de/wissenschaft/natur/:Braunb%E4r-Deutschland-Wir/561665.html

Online-PETITION

Braunbär Bruno darf nicht abgeschossen werden (!) aber BRUNO kann nicht selber um Hilfe bitten. Tuen Sie es für ihn!!!

http://www.vier-pfoten.at/bruno

Vielen Dank im Namen von BRUNO

Abscheulich, widerlich was einige Menschen alles essen

Bin ich froh, dass ich seit 25 Jahren Vegetarier bin!

Zartes Bernhardiner-Fleisch: 100.- Euro /kg

Bernhardiner sind in China eine beliebte kulinarische Spezialität. Vor ca. 15 Jahren wurde diese Hunderasse aus der Schweiz eingeführt. Die Züchter von Schlachthunden, "Rou Gou" genannt, sind von der Rasse begeistert, "wegen der vielen Welpen in einem Wurf." In den meisten Provinzen Chinas, wo im Januar das Jahr des Hundes begonnen hat, wird der Hund "mit sämtlichen Soßen gekocht", heisst es.

Infoquelle "CyclOpe"-Autoren

Auch die grossen, schwarzen Hunde sollen besonders gut schmecken, sagen die Asiaten

14/05/06

Alaska´s Wölfe brauchen auch Ihre Hilfe

BITTE englische PETITION unterschreiben!

Die Wölfe können es nicht selber tun.

http://wolfcampaign.defenders.org

Mehr als 550 Wölfe wurden in Alaska in den letzten 3 Jahren mit Luftgewehren erschossen,

150 davon in der Jagdsaison 2005/2006.

Präsident Bush könnte es verhindern - wenn er wollte...

http://www.yeeguy.com/freefall/

04/05/06

Was gibt es doch für DUMME Menschen...

und dies ist leider kein Einzelfall

Ein Hundebesitzer in Hamburg hat seinen Mischling so lange im Auto eingesperrt, bis dieser an den Folgen von Hitze gestorben ist. Der Hund trug obendrein einen Maulkorb und war angeleint. Der Kleinbus stand über mehrere Stunden in der Sonne.

"Das Tier habe erheblich leiden müssen", hieß es.

Der 46 Jahre alte Besitzer gab an, dass ihm sein Vermieter die Hundehaltung verboten habe. Daraufhin habe er den Mischling in seinem Bus untergebracht, weil er sich nicht trennen wollte. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachtes des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz eingeleitet.

Warum denn "Verdacht"???

02/05/06

FILMTIPP

http://www.unsertaeglichbrot.at

Seit 21. April in den Kinos.
Eine aktuelle Nachricht von

Animal Spirit - Zentrum für Tiere in Not
Am Hendlberg 112, A-3053 Laaben
Tel: +43 (0) 2774/29 330
Web: http://www.animal-spirit.at

20/03/06

Kanada hält an der umstrittenen Robbenjagd fest und erlaubt 335.000 Tiere zu töten

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/vermischtes/534725.htm

http://www.ifaw.org/ifaw/general/default.aspx?oid=18960

siehe auch sos "andere Tiere"

Da die hochgepuschte Hysterie weiter zunimmt und leider viel zu viele (aus Angst, Bequemlichkeit oder warum auch immer) einfach glauben, was die Medien verbreiten, lesen Sie bitte hier u.a. meine gesammelte Information zur

Vogelgrippe

Zuerst die Petition

gegen "vorsorgliches Töten"

http://www.gegenpropaganda.org/html/petition_show.php?nr=3

Bitte unterschreiben, die Tiere können es nicht selber tun !!!!

(aber sie danken es Ihnen)

18/03/06

Vogelgrippe, Geflügelpest mißbraucht zur Angstmacherei

Auszug aus einem Text von

Frau Uta Seier-Maltz von der Tierschutzgruppe CIFAM über die "Vogelgrippe"-Hysterie in Deutschland. Eine Situation, die - bis auf die Massenkeulungen - genauso auf Österreich zutrifft.  

Ausgerechnet auf der abgeschiedenen Insel Rügen findet sich der erste mit dem Phantomvirus H5N1 infizierte Vogel, ein Schwan, und bald darauf eine ebensolche Katze. Später dann weitere Vögel, Katzen und ein Steinmarder.

Ein Zufall? Mitnichten! Denn das Friedrich-Löffler-Institut (FLI), der Hochsicherheitstrakt für Tierseuchenforschung, befindet sich auf dem winzigen benachbarten Inselchen Riem. Zutritt für Unbefugte strengstens verboten! Siehe auch www.animal-spirit.at/aktuell/vogelgrippe_protest2.html


Warum steht die Bevölkerung nicht auf und wehrt sich gegen diese methodische Verdummung?


04/03//06

Das Geschäft blüht; hier können sich alle Hysteriker absichern:

http://www.pandemic.info/influenza-pandemic.htm Geldmacherei

und DAS ist der OBERHAMMER:

http://www.saar-echo.de/de/art.php?a=28522 mehr Geld, die Aktienbörse

http://www.yeeguy.com/freefall/ (gegen die Frustration angesichts der Tatsachen)

Die (finanziellen) Nutzniesser der Vogelgrippe

Die Pharmaindustrie und alle ihre (Gross-)Aktionäre (wie Rumsfeld & Co, siehe Link) haben inzwischen weltweit viele Millionen daran verdient.

Hühnerbarone" und natürlich "KentuckyFriedChicken + Co" profitieren ebenfalls. Mit Bezug auf das geplante Käfigverbot im Jahr 2007 in Deutschland, kommt die "Gefahr" allen Eier- und Geflügellobbyisten sehr recht. Es wird allgemein vorgegaukelt dass die Kontrolle der Vogelgrippe nur durch prophylaktische Massentötungen von gesunden Tieren bzw. Stallpflicht möglich ist.

In einigen Ländern werden die Tiere geimpft, was wieder der Pharmaindustrie und eren Aktionären zugute kommt. Geimpftes Fleisch essen oder nicht, - oder überhaupt Fleisch verzehren - ist eine Entscheidung die jeder selber treffen muss.

Bio-Bauern und ökologisch gehaltene Geflügelbestände sollen anscheinend eliminiert werden. Logisch, die Alternativen und Vegetarier waren schon immer "nur" Randgruppen" der Konsumgesellschaft.

Die Jäger können sich freuen, da ihr Hobby Wehrlose zu töten nun die Menschheit "schützt", denn jeder Vogel und jede Katze könnte ja eine "potentielle Gefahr" darstellen.

Präsident Bush ist es nebenbei gelungen, die Aufmerksamkeit der Medien von seinen anderen unschönen Taten abzulenken, denn jeder ist sich selbst der Nächste. Wen interessiert da noch Irak und Iran, wenn auf dem eigenen Dach der letzte "gefährliche" Storch nistet oder eine "verdächtige" Taube auf dem Balkon sitzt...

Zugvögel und andere frei lebende Tiere haben sowieso keinen "Nutzwert" und können sich somit nicht wehren und verteidigen. Darum sind sie jetzt die Schuldigen.

So einfach ist das mit der Massen-Manipulation durch die Medien!

Nützliche Adressen für Protestschreiben (den Tieren zuliebe):


Bundesamt für Verbraucherschutz
Dr.Horst Seehofer
Wilhelmstr. 54
10117 Berlin
Fax: 030-2006-4262
Email: poststelle@bmvel.bund.de 

Bundeskanzlerin
Dr.Angela Merkel
Dorotheenstr. 84
10117 Berlin
InternetPost@bundesregierung.de 

Für Österreich
Bundeskanzler Dr. Wolfgang Schüssel
Ballhausplatz 2
1010 Wien
wolfgang.schuessel@bka.gv.at

Gesundheits- und Tierschutzministerin
Maria Rauch-Kallat
Radetzkystr. 2
1031 Wien
maria.rauch-kallat@bmgf.gv.at

Botschafter der Republik Türkei
Herrn Mehmet Ali Irtemcelik
Runge Str. 9
10179 Berlin turk.em.berlin@t-online.de

Abteilung für Tourismus der Botschaft der Republik Türkei
Runge Str. 9
10179 Berlin
info@tuerkei-kultur-info.de

20/02/06

Private Aktionen

http://www.walschutzaktionen.de/4579.html

14/01/06

SCHWEIZ will Kampfhundgesetz erlassen

Es sollen 13 Hunderassen verboten werden, darunter auch der Presa Canario.

Wer derzeit einen Hund der betroffenen Rasse besitzt, muss bestimmte Auflagen erfüllen und der Hund muss kastriert sein. Kreuzungen verschiedener Rassen sind verboten. Auf diese Art sollen im Laufe der Zeit die sogenannten Kampfhundrassen ausgerottet werden.

06/01/06

Unseriöse Berichterstattung im STERN vom 15/12/05

Lesen Sie bitte diesen Link:

http://db-tierhilfe.de/images/stern-leserbrief/leserbrief.htm

Bitte beschweren auch Sie sich beim STERN über diesen

unsachlichen Artikel der ALLEN Tierschützern schadet

und somit auch den TIEREN

03/01/06

Fiesta Mexicana - Bitte protestieren!


Jedes Jahr am 1. Februar werden in Tlacotalpan, im Staat Veracruz in Mexico, im Rahmen der "Fiesta de la Virgen de la Candelaria" sechs Zebu-Rinder gequält und getötet. Laut Berichten aus Mexico müssen sie zunächst einen Fluss durchqueren und werden dann von Betrunkenen auf grausamste Weise zu Tode gequält. Dieser Teil der Fiesta nennt sich "Embalse de los Toros" und wird sogar von Tourismusbehörden beworben.
Bitte protestieren Sie beim Präsidenten und den örtlichen Behörden und beziehen Sie sich auf "Embalse de los Toros". Es macht durchaus Sinn, das Schreiben wiederholt an die Behörden zu schicken.


webmaster@veracruz-llave.gob.mx

 veracruzenred@prodigy.net.mx

 
webmaster@veracruzinfo.com.mx

 webmaster@veracruz.gob.mx

 
mexicoenlinea@presidencia.gob.mx


Die Adressen funktionieren einwandfrei, es könnte jedoch sein, dass aufgrund der internationalen Kampagne und der Feiertage die Postfächer manchmal einfach voll sind. Bitte weiter probieren.

Ein Musterbrief könnte so aussehen:


Ref.: La tortura y la matanza de seis toros durante el acto de "embalse de toros" en el marco de la "Fiesta de la Virgen de la Candelaria", que se llevará acabo el próximo 1 de febrero en Tlacotalpan, estado Veracruz.

Estimado Señor Presidente,

Me he enterado de la tortura y matanza de seis toros durante el acto de "embalse de toros" en el marco de la "Fiesta de la Virgen de la Candelaria", que se llevará acabo el próximo 1 de febrero en Tlacotalpan, estado Veracruz.
Ruego la prohibición del uso de los animales en la fiesta.
Por favor que toman medidas para que se acabe con esta horrible tradición para siempre y para que en el futuro siga adelante la fiesta sin animales.

Atentamente:

Unterschrift:  

Ihr Name:  

Land:

Hallo Frau Ortel,
vielen Dank für Ihre Weihnachtsgrüße. Zunächst war ich über Ihre Post etwas  
verwundert - ein Brief aus Gran Canaria?! Dann fiel mir ein, daß unsere Amy  
(ursprünglich Amanda) aus Gran Canaria kam. Wir haben sie im Juni 2004 aus dem  
Tierheim in Bottrop zu uns geholt. Vielleicht erinnern Sie sich ja noch an
die  kleine Maus. Sie war damals eine acht Monate alte, schwarze  
Labrador-Jagdhundmixhündin. Sie hatten sie wohl an einer Bushaltestelle  aufgelesen, an der
Sie zuvor wohl mehrere Tage herum gestreunert ist.
Ich kann Ihnen garnicht sagen wieviel Freude uns Amy bereitet hat. Sie war  
unser absoluter Sonnenschein. Sie wedelte von morgens bis abends mit Ihrem  
ganzen Körper. Sie war so anhänglich und wich uns nicht von der Seite. Leider  
konnten wir die Zeit mit Ihr nur recht kurz genießen:
Im Oktober 2004 wurde uns unser Sonnenschein genommen.

Es war wirklich schrecklich:
Ich kam von der Arbeit und wurde nicht wie üblich mit überschwenglicher  
Freude an der Wohnungstür begrüßt. Amy lag in einer Ecke im Flur - ganz zusammen  
gekauert. Ihr Schwänzchen jedoch heftig wedelnd; als ob sie sagen wollte:
"Gott  sei dank, jetzt hilfst Du mir". Ich hockte mich direkt zu ihr. Dann sah ich
in  die Küche. Der ganze Boden war voll mit Durchfall, Erbrochenem und Blut,
das sie  ausgeschieden hatte. Ich rief sofort meinen Freund auf der Arbeit an,
damit wir  zusammen mit ihr in die Tierklinik fahren konnten. Das taten wir
dann auch auf  dem schnellsten Wege. Der Tierarzt machte uns jedoch keine große
Hoffnung. Sie  gaben ihr Infusionen und behielten sie zur weiteren Behandlung
dort. Um 22Uhr  bekamen wir dann den Anruf daß Amy es nicht geschafft habe.
Ich werde diesen  Anruf nie vergessen, genauso wenig wie das Bild als ich
unsere Kleine im Flur  fand. Es war alles so unwirklich. Als ich morgens zur Arbeit
fuhr war alles so  wie immer. Auch als meine Mutter mittags mit ihr draußen
war, war sie noch der  aufgeweckte Wirbelwind wie immer (meine Mutter wohnt
unter uns und kümmerte sich  um Amy wenn mein Freund und ich arbeiteten).
Der Tierarzt vermutet, daß Amy an Rattengift gestorben ist. Dabei haben wir  
so auf sie geachtet. Wir haben sie auch nur abgeleint wenn wir sie im Auge  
gehabt haben. Oft mache ich mir Vorwürfe, daß wir anscheinend einmal zu wenig  
hingesehen haben und sie tatsächlich Gift gefressen haben muß. Vor einiger Zeit
 habe ich allerdings von einem Bericht im Fernsehen gehört in dem es wohl
darum  ging, daß in den südlichen Regionen Hunde getötet werden in dem Ihnen z.B  
Glasscherben unter´s Futter gemischt werden, an denen sie dann elendig
innerlich  verbluten. Manchmal würden sich die Scherben aber auch im Körper
verkapseln und  der Hund würde dann erst nach ein paar Wochen bis Monaten daran
versterben. Ist  Ihnen davon etwas bekannt? Meinen Sie, daß das vielleicht auch eine
Ursache für  Amy´s Tod sein könnte? Es wäre schön, wenn Sie mir dazu Ihre
Meinung schreiben  würden.
Ich möchte Ihnen jedenfalls dafür danken, daß wir durch Ihre Arbeit die  
Möglichkeit hatten unser Leben durch unsere Amy zu bereichern - auch wenn es nur  
für eine kurze Zeit war.
Deshalb möchten mein Freund und ich sie gerne monatlich mit einer  kleinen
Spende von 20 Euro unterstützen. Ich weiß es ist nicht viel aber wir  hoffen
Ihnen dennoch damit ein bißchen zu helfen.
Ich würde mich freuen bald von Ihnen zu hören und Sie mir sagen könnten ob  
Ihnen so etwas wie ich Ihnen mit den Scherben geschrieben habe bekannt  ist.
 
Liebe Grüße
 
Nicole Meurer und Markus Unshelm


02/01/06

Glück für Schildkröte und Nilpferd

Ein Jahr nach dem Tsunami im Indischen Ozean leben "Owen", ein junges Nilpferd und eine "Mzee", eine 130 Jahre alte Riesenschildkröte im Naturschutzpark Haller in Kenia weiterhin glücklich zusammen."Owen" hatte zuvor mit seinem Rudel am Ufer des Sabakis gelebt, als die Tsunamiwellen ihn mitrissen und er auf einem Riff strandete. Bewohner des Küstenortes befreiten Owen aus seiner Not und brachten ihn in den Naturschutzpark, wo er Mzee traf und sich ihm anschloss. Er folgte Mzee überall hin, schwamm mit ihm und schlief an seiner Seite. Nach einigen Tagen gab die Schildkröte auf Owen zu verscheuchen. Seitdem ist das ungleiche Paar unzertrennlich.

Siamkatze eingemauert

Eine junge Siam-Katze hat in Frankreich drei Wochen ohne Fressen und Trinken verbracht, weil sie versehentlich in einer Hotelbaustelle eingemauert wurde. Abgemagert und heiser vom vielen Miauen hüpfte die kleine "Cruella" bei der Rettung aus einem neu eingezogenen Zwischenboden. Jetzt ist sie wieder glücklich bei ihrer Besitzerin.

11/12/05

Rätselhafte Krankheit tötet hunderte Kamele in Mali

In den vergangenen zwei Monaten starben in der nordöstlichen Region Kidal mehrere hundert

Kamele an einer bislang unbekannten Krankheit.

18/11/05

SAM, der 3x zum hässlichsten Hund der Welt gewählt wurde, ist am 18.11.2005 über die Regenbogenbrücke gegangen.

siehe Link (öffnet leider etwas langsam)

http://www.samugliestdog.com/

http://samugliestdog.typepad.com/blog/

25/10/05

Der Anfang vom Ende

Vogelgrippe

siehe auch Index "sos andere Tiere"

Oktober 2005

Katze in Waschmaschine getötet

Eine 34-jährige Britin aus Norwich, England, muss für sechs Wochen in Haft, weil sie die Familienkatze vorsätzlich in der Waschmaschine getötet hatte. Holly Thacker hatte ihrem früheren Ehemann erzählt, dass Fluffy sie gekratzt habe und deshalb zur Strafe in die Waschmaschine musste.

Lachend habe sie demnach hinzugefügt, dass sie den 90-Grad-Waschgang angestellt habe. Ihre beiden fünf und 15 Jahre alten Kinder habe sie gezwungen, dem qualvollen Ende der Katze zuzuschauen. Später habe sie den Katzenkadaver in einen Mülleimer geworfen. Die Frau bestritt, grausam gehandelt zu haben.

Hurrikan "Wilma" erreicht Florida

"Wilma" zog mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 200 Stundenkilometern und sintflutartigen Regenfällen über Florida hinweg.Der Hurrikan "Alpha", der Nachfolger von "Wilma", hat in Haiti bereits mindestens zehn Menschen den Tod gebracht. Anders als in Louisiana (mit überwiegend ärmerer Bevölkerung), hatten sich die Behörden in Florida weitaus besser auf den Wirbelsturm vorbereitet. 5400 Helfer waren einsatzbereit. Hunderttausende von Fertigmahlzeiten und Hunderte von Wagenladungen mit Wasser wurden vorbereitet. Nach den tragischen Tierschicksalen bei der Flutkatastrophe von New Orleans richtete der Katastrophenschutz sogar Schutzheime für Haustiere ein.

Super!!! Sollten unsere Proteste wirklich genützt haben oder wurde das für die "Reichen" in Florida vorbereitet ? Weitere Katastrophen werden die Antwort geben.

23/10/05

IFAW ist darauf spezialisiert, flexibel bei unerwartet auftretenden Katastrophen zu helfen. Wo immer auf der Welt Tiere in Not geraten, sind wir schnell zur Stelle, um vor Ort direkte Hilfe zu leisten. Ihre Spende ermöglicht zum Beispiel die Rettung von gestrandeten Walen, die Rehabilitation von verölten Vögeln nach einem Ölunglück oder gerade in letzter Zeit auch die Einsätze in Katastrophengebieten, die durch Hurrikans oder Fluten zerstörten. Sie kommt weltweit allen Tieren zu Gute, die verletzt sind oder zurückgelassen wurden. Bitte unterstützen Sie die Arbeit des IFAW.

Bitte schreiben Sie an IFAW unfd fragen Sie ob, seit wann und mit wievielen Teams IFAW in Guatemala, El Salvador, Pakistan und Mexico vor Ort ist und Tiere rettet. Was geschieht dann mit den Tieren? Von PETA werden sie angeblich durchweg eingeschläfert...?

Trotz intensiver Suche habe ICH bisher keinen helfenden Verein in diesen neuen Katastrophengebieten gefunden.
Die grossen Vereine beschränken sich hauptsächlich auf Bitten um Spenden. HSUS, der grösste amerikanische Verein, der trotzdem nicht gerade hervorstechend viel getan hat, hatte angeblich mit dem Hurrikan Katrina $ 17 Millionen eingenommen.

IFAW erscheint mir relativ seriös, aber der Blick hinter die Kulissen ist nicht einfach. Ich habe mich als regionaler IFAW Aktivist für Notfälle angemeldet.

22/10/05

Tierschützer protestieren gegen Missbrauch von Hunden und Katzen auf der französischen Insel Reunion

http://news.nationalgeographic.com/news/animals.html

Französische Tierschützer berichten, dass auf der Insel lebende und auch tote Hunde als Köder für Haie verwendet werden. Eines der großen Probleme Reunions ist die Vielzahl an streunenden Hunden und Katzen. http://www.30millionsdamis.fr Es gibt mehr als 150.000 Hunde auf der Insel, die herrenlos sind. Eine Filmcrew wurde auf die Insel geschickt, um zu beweisen, dass die Praktiken der Fischer tatsächlich Anlass zur Besorgnis geben. Die Bilder sprechen für sich. Hunde werden mit Haken auf Pfote und Schnauze lebend im Ozean versenkt. Als Beweis wurde ein Hund in dessen Schnauze ein riesiger Fischhaken befestigt war, in einer Veterinärklinik der Societe Protectrice des Animaux SPA http://www.spa.asso.fr in der Inselhauptstadt St.-Denis abgebildet. Das Tier hatte Glück im Unglück und konnte entkommen. Was die Fischer nicht wussten, war, dass das Tier keineswegs herrenlos war. In der Klinik konnte dem Hund der Haken operativ entfernt und das Tier seinem Eigentümer zurückgegeben werden. Allerdings brachte die filmische Dokumentation den Stein ins Rollen. Erst im vergangenen Monat konnte auf Reunion ein Verbot lebende Hunde oder Katzen als Fischköder zu verwenden durchgesetzt werden. Die französische Botschaft in Washington DC hat zudem ein offizielles Statement ausgeschickt, in dem zu lesen war, dass derartige Praktiken nur selten durchgeführt wurden, sie aber weiterhin auf französischen Boden verboten und nicht geduldet werden. Anfang Oktober wurde auf der Insel ein 51-jähriger Lieferant, der einen lebenden Hund als Fischköder verwendete, zu einer Strafe von 5.000 Euro verurteilt. Der Amateur-Fischer bestritt die Anklage. Allerdings sei der Fall bei weitem kein Einzelfall, meint Fabienne Jouve von der Tierschutzvereinigung GRAAL. "Fast jede Woche wurde ein mit Haken verstümmelter Hund am Strand gefunden. Von den Katzenkadavern, die zum Teil von Haien gefressen wurden, ganz zu schweigen". Die Tiere würden einen Tag bevor sie als Köder verwendet werden, mit den Haken versehen, damit sie genügend bluten.

Die Sea Shepherd Society http://www.seashepherd.org in Friday Harbor im US-Bundesstaat Washington hat jedem Polizeibeamten eine Belohnung von 1.000.- Dollar geboten, der einen Täter arrestiert.

Die 2.500 Quadratkilometer große Insel Reunion vor der Ostküste von Madagaskar ist ein Übersee-Department Frankreichs und damit Teil der EU und Euro-Zone. Die Insel ist wegen ihrer landschaftlichen Schönheit weltberühmt. Knapp 500.000 Touristen besuchen die Insel jährlich.

22/10/2005

Nachdem ER gar nichts für die Tiere und auch viel zu wenig für die Menschen in den Katastrophengebieten getan hat, verdient ER meiner Meinung nach definitiv diesen "Freefall"

http://www.yeeguy.com/freefall/

Und was passierte eigentlich mit den gefangenen Talibanen, in der amerikanischen Millitärbase Guantanamo auf Kuba, anlässlich der Hurrikans ??? Hat nichts mit Tierschutz zu tun, würde mich aber interessieren.

TIERRETTUNG IN LUISIANA NACH DEN HURRIKANS KATRINA + RITA

Schauen Sie sich die Fotos auf diesem Link an und sehen Sie was eine kleine Gruppe von Tierschützern geschafft hat während von den "Grossen" dieser Welt so gut wie nichts getan wurde.

http://savinglives.1-800-save-a-pet.com/site/PageServer?pagename=KatrinaPhotoAlbumLandingPage

http://saveapetkatrinarescue.blogspot.com/

Präsident Bush hat nicht 1 x das Wort "Tiere" ausgesprochen und nichts zu deren Rettung getan !

Unterschriftensammlung!!!!!!!!!!BITTE TEILNEHMEN!!!!

bereits über 87.000 Unterschriften

http://www.thepetitionsite.com/takeaction/840979272

NEU http://www.thepetitionsite.com/takeaction/750226838?ltl=1127485162

bereits 107.142 Unterschriften

Keine Hilfe für die verlassenen Tiere seitens der Regierung!

Beschweren Sie sich bitte beim Generalkonsulat:

http://www.usembassy.de

und dem zuständigen Konsulat ihrer Stadt.

BITTBRIEF AN DEN PAPST bitte sofort abschicken! (siehe weiter unten) obwohl auch ER bis jetzt nicht reagiert hat.

Derjenige, der nicht ermüdet, ermüdet Not und Elend

Anon

Seit nunmehr 7 Wochen sind zigtausende von Tieren in Luisiana verlassen. Freiwillige Helfer bekamen zunächst oft keinen Zugang zu dem Kathastrophengebiet. Die Tiere verdursten, verhungern und sterben an Verletzungen und Krankheiten. Es gibt keine zentrale Datenbank in den U.S.A. Bis heute wurden ca. 15.000 Hunde und Katzen gerettet. Leider ist auch etwa die Hälfte davon an Deshydratation oder Infektionen gestorben, weil die Hilfe zu spät kam.

Bitte schauen Sie auf die Fotos dieser Links und lesen Sie dann weiter:

http://cryptome.quintessenz.org/mirror/rita-01/rita-01.htm

http://justthinkingaboutit.blogspot.com/

http://www.forpitssake.org/katrina.html

Irgendwo in einem Auffanglager ist oder war auch der Besitzer. Die Leute wurden mit Waffen bedroht und gezwungen ohne ihre Tiere zu gehen, u.a. weil das Rote Kreuz keine Tiere erlaubt hat. Das ist ein Verstoss gegen das Gesetz. Abgesehen davon, hatten die meisten VOR DEM STURM Evakuierten angenommen, dass sie in 2 Tagen wieder zu Hause sind, denn Sturmwarnungen gibt es dort häufig.

Wie jetzt durch einen Zufall herauskam und gefilmt werden konnte, wurden Hunde, deren Besitzer in ein anderes Auffanglager gebracht worden waren, (von den Staatsdienern?) in 3 Schulen erschossen. Gefilmt wurde in der "Beauregard School" in St. Bernard Parish, im 3. Stock, als die toten Hunde dort von einem freiwilligen Rettungsteam gefunden wurden. Die Hunde waren ursprünglich von den Besitzern mit reichlich Fressen und Wasser in den Schulen untergebracht worden, um sie zu retten! Alle waren gekennzeichnet.

Video: Dogs killed at evacuation center

$ 10.000 BELOHNUNG zur Ergreifung der Mörder, ausgesetzt von :

http://www.pasadosafehaven.org/NEWS/NEWS.htm

Der Verein Pasadosafehaven hat Anzeige gemacht und lässt die Vorfälle untersuchen.

Siehe auch

http://www.ericsdogblog.com

Eric Rice, ein Tierschützer in Eigeninitiative, dem hunderte von Tieren ihr Leben verdanken.

Ebenso David Meyer:

http://saveapetkatrinarescue.blogspot.com/

Er hat in einer selbst organisierten Blitzaktion ausserdem alle Tiere mit einem Flugzeug ausgeflogen, die noch in Lamar Dixon, einem provisorischen Tierheim waren und getötet werden sollten. Die meisten waren Staffis und Pits.

Dank sei auch dem Oelmillionär Boone Pickens und seiner Frau, die in eigener Initiative, mit grossen Kosten und unbürokratisch mehrere Flugzeuge voll mit Hunden und Katzen nach Californien ausgeflogen haben.

Ausserdem gibt es in den USA auch heute noch Tierheime, die vergasen um Platz für Neuaufnahmen zu machen. Wie soll der Besitzer - ohne offizielle Datenbank - erfahren, ob und von wem sein Tier gerettet wurde und falls das der Fall war, wo es dann untergebracht wurde? Fasst unmöglich! Dabei haben wir uns nützlich gemacht. "Wir" einige freiwillige Cyberaktivisten, die koordiniert haben. Die Leute wissen / wussten nicht mal ob ihr Haus noch steht. Auch sie hatten bisher keinen Zugang. Ich spreche hierbei nicht von der Innenstadt von New Orleans, die Sie im Fernsehen gezeigt bekommen, sondern von Kleinstädten, Dörfern, Aussenbezirken. Das überschwemmte Gebiet ist riesengross. Es gibt noch immer Orte, da war noch gar keiner zur Rettung. Ende September fanden die freiwilligen Tierrettungsteams einen Mann mit seinem Hund. Beide haben fast 3 Wochen überlebt, ohne Nahrung.

DAS ALLES IST REALITAET UND PASSIERT während Sie bequem auf dem Sofa vor dem Fernseher sitzen und die zensierten Nachrichten anschauen, im Glauben dass "die Amis" das inzwischen alles im Griff haben, weil Herr Bush zu seiner XXX Fotosession ins Katastrophengebiet gekommen ist und mit schönem Hintergrund, passend zur Farbe seines hellblauen Hemdes, die heile Welt vorstellt.

Wer Englisch versteht möge sich die Links mit Fotos anschauen oder mein umfangreiches Archiv unter Englisch "international". Viele Links und Fotos/Videos.

Bilder sagen mehr als Worte!

Leider habe ich keine Zeit alles zu übersetzen. Auch Sie können aktiv helfen, vielleicht noch ein paar Überlebende zu retten, auch Menschen, die noch keiner gefunden hat, weil keiner hingeht. Wie? Indem Sie diese Nachrichten verbreiten, die sonst kaum publik gemacht werden.

(Ausserdem werden vor Ort dringend Freiwillige gesucht, sofern Sie Zeit, Geld und die Nerven dazu haben.Auch jetzt noch (11.Oktober) werden täglich ca. 100 Tiere lebend gerettet.)

Bitte senden auch Sie Ihren Brief an Papst Benedikt XVI

Vordruck:

Offener Brief an Papst Benedikt XVI

Vatikanstaat

20. September 2005

Heiliger Vater Papst Benedikt XVI,

Im festen Glauben an die Fürsorge Gottes wende ich mich an Sie, mit der Bitte, die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika öffentlich darauf hinzuweisen, den freiwilligen Tierschützern vor Ort bei der Rettung der ca. 50.000 Haustiere zu helfen, die durch den Hurrikan “Katrina” ebenfalls in Lebensnot geraten sind. Eine Unterschriftensammlung im Internet - mit dieser Petition - brachte bis heute mehr als 84.000 Einträge. http://www.thepetitionsite.com

Auch die Tiere sind Geschöpfe Gottes und in diesem speziellen Fall handelt es sich um Haustiere, die zurückbleiben mussten, um erst die Menschen zu retten. Die Haustiere sind jedoch auf uns angewiesen, weil sie uns untertan sind.

Im Namen aller mir bekannten Tierfreunde bitte ich darum, man möge mit gutem Beispiel vorangehen und den ärmsten Opfern der Naturkatastrophe, den verlassenen und vergessenen Haustieren, die angemessene, respektvolle Aufmerksamkeit schenken. Eine bewiesene Tatsache ist, wer den Tieren hilft, hat Achtung vor dem Leben anderer und setzt sich in karitativer Weise auch für Menschen ein.

Mit vorzüglicher Hochachtung,

Name:

Ort:

Ihr e-mail Adresse:

 

An alle 3 Adressen schicken:

sedoc@vatiradio.va,

deutsch@vatiradio.va,

BenedictXVI@vatican.va

Petition mit der Bitte um Weiterleitung an den Heiligen Vater, Papst Benedikt XVI

Mit bestem Dank und vorzüglicher Hochachtung,

 

FINDERLOHN 1000.- €URO

vermisst seit dem 26. März 2005

und weiterhin keine Spur

 

KENZO

 Samojede, Rüde, geboren 2003, kastriert,

Microchip: 982009100780205 + Tätowierung am Bauch :5406

Er trug ein blaues Halsband

KENZO ist am Ostersamstag gegen16:00 Uhr beim Spaziergang im

Beethoven-Park in Köln-Sülz aus ungeklärtem Grund verschwunden.

Er ist sehr freundlich, verspielt, verträglich, nicht ängstlich.

Bitte helfen Sie uns KENZO zu finden!!!

Mit grösster Wahrscheinlichkeit wurde er gestohlen!

Geben Sie diese Nachricht bitte weiter an Ihren Tierarzt und Ihr Tierheim

 Hinweise (auf Wunsch vertraulich) an:

TSV Hennef e.V.
Maria Bader
Tel.: 02166 133824 oder

eMail: info@tierschutz-hennef.de oder dogs_cats@gmx.net
Internet: www.tierschutz-hennef.de

Hinweise, die zum Auffinden von Kenzo führen, werden auf Wunsch vertraulich behandelt. Alle Registrierungsstellen, national und international sind über Kenzo’s Verschwinden informiert.

Nachtrag:

Am 26.03.2005 waren einige Hunde im Beethoven Park kurzzeitig (über 2-3 Stunden) verschwunden, u.a. der Hund eines Rollstuhlfahrers. Diese Hunde sind aber alle nach 2-3 Stunden wieder aufgetaucht. Nur von Kenzo fehlt weiterhin jede Spur!!! Wer irgendetwas auffälliges gesehen hat oder Vermutungen oder oder oder hat, möge sich bitte bei den genannten Kontaktmöglichkeiten melden.

Das KENZO-Suchteam

WAHRSCHEINLICH JEDOCH WURDE KENZO EIN OPFER DES ILLEGALEN PELZHANDELS MIT HUNDE UND KATZENFELLEN

http://news.nationalgeographic.com/news/animals.html

  G E Z O C H T ! ! !


BELONING 1000.- €


      Ras: ...Samojede

      Kleur: ...Wit

      Geslacht: ...mannelijk

      Leeftijd: ...1,5 Jaar

      Naam: ...Kenzo


      Bijzondere kenmerken: ...
      Tatoeering op de buik: 5406
      Chip-nr.: 982009100780205
      Blauwe halsband

      Beschrijving van het gebeurde:
      Op de zaterdag voor Pasen (26.03.2005 ca. 16.00 uur) is Kenzo, tijdens
het wandelen in het Beethoven-Park in Keulen-Sülz, om onverklaarbare reden
weggelopen en niet meer teruggekomen. Kenzo is een vriendelijke, speelse
hond, die erg verdraagzaam is en zeker niet angstig. Vreemd genoeg ontbreekt
tot op heden (25-05-2005) elk spoor van Kenzo. Zijn baasjes missen hem erg.

      Helpt u ons alstublieft Kenzo terug te vinden.

      Als u Kenzo ziet of informatie heeft over zijn verblijfsplaats, neemt
u dan alstublieft contact met ons op.

      Wij verzoeken u dit affiche af te drukken en op zo veel mogelijk
plaatsen op te hangen, bij voorbeeld bij dierenartsen en op centrale punten.

      Contact: TSV Hennef e.V., Maria Bader: Tel.: 0049 2166 133824 of
mobiel: 0049 171 69 37 858
      email: info@tierschutz-hennef.de of dogs_cats@gmx.net


      Aanwijzingen die tot de terugkeer van Kenzo lijden, worden indien
gewenst, vertrouwelijk behandelt. Alle registers/databanken, zowel nationaal
als internationaal, zijn ingelicht over de vermissing van Kenzo.


BELONING

DIE GIFTMOERDER SIND UNTER UNS!

Dringender Protest-Aufruf aus Italien!

AnimalSpirit - Newsletter 25/04/2006

www.animal-spirit.at

Liebe Freunde,
Wir bitten Euch um Eure Hilfe in einer Kampagne zum Schutz der Wild- und Haustiere, der Bewohner und Touristen in Italien. Seit Jahren werden in ganz Italien Haustiere, aber auch Füchse, Wildkatzen, Iltisse durch vergiftete Fleischstückchen - darunter gesetzlich streng verbotete Gifte wie Strychnin und Zyanid - getötet.

Allein in den letzten 2 Wochen sind im Chianti Gebiet zwischen Barberino und Tavarnelle 5 Hunde und 3 Katzen vergiftet worden. Wir haben uns entschlossen, den folgenden Appell auch im deutschsprachigen Ausland in Umlauf zu bringen, weil auch die Touristen, die nach Italien auf Urlaub kommen, von dem Problem betroffen sind: Zwei der oben erwähnten Hunde, sowie die drei Katzen in der Nähe von zwei Bauernhöfen vergiftet worden, die beliebte Touristenunterkünfte in der Gegend sind.

Das Ausstreuen von vergifteten Fleischstückchen, sogenannte "bocconi avvelenati", ist eine antike, ursprünglich legale Jagdpra ktik (Testo Unico delle Leggi sulla Caccia, 2.8.1967): Füchse und andere Wildtiere, die als die natürlichen Feinde von Hasen, Fasanen und anderen jagdbaren Tierarten gelten, wurden nach dem zitierten Gesetz von 1967 als "schädlich" definiert. Vergiftete Fleischstücke sowei Fallen dienen daher dazu, diese natürlichen Feinde des Jadguts zu eliminieren.

Nach dem neuen Jagdgesetz vom 27.12.1977 ist der Gebrauch von Fallen und vergiftetem Fleisch zum "Schutz" der Hasen und Fasane zwar verboten. Trotzdem explodiert jährlich im Frühjahr erneut das Problem der "bocconi avvelenati": unzählige Wildtiere, sowie Hunderte von Hunden und Katzen fallen jedes Jahr dieser streng verbotenen, barbarischen Praktik zum Opfer.

Appell an die italienischen Behörden:
Mit unserem Appell möchten wir die italienischen Gemeinden dazu aufrufen, dieser Barbarei durch strenge präventive und repressive Maßnahmen ein Ende zu bereiten.

Bitte unterschreiben Sie unseren Appell, und leiten Sie ihn an Freunde und Bekannte weiter.

1) Bitte senden Sie uns eine Mail, mit Objekt "vergiftete Fleischstücke", und im Text der Satz "Ich unterschreibe den Appell gegen die "bocconi avvelenati" in Italien", gefolgt von VORNAME, ZUNAME, STRASSE, STADT.

2) Um eine reibungslose Organisation zu garantieren ist es wichtig, daß alle e-mails an die Adresse ali@ali-comunicazione.com (Bürgerinitiative "Comitato contri I Bocconi Avvelenati") geschickt werden.

Sobald die Unterschriftenaktion beendet ist, werden wir Sie über die Resultate unserer Initiative informieren.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

Mit freundlichen Grüßen,
Corinne Voss

Comitato contro I Bocconi Avvelenati
Via San Lorenzo a Vigliano, 7
I-50021 Barberino Val d'Elsa (FI)
Italien
Tel. 0039 055 8076590
Handy: 0039 328 6852950
ali@ali-comunicazione.com

Auch AMANDA, eine Hündin von mir in Leichlingen bei Köln, wurde vergiftet

Am 5. August starb CINDY, eine Hündin von mir, die seit 7 Jahren in Jüchen-Bedburdyck lebte, an einem Giftköder.

Zur Ergreifung des oder der Täter wurde eine

Belohnung von

1000.- €

versprochen.

MASSENHAFT GIFTKOEDER um Köln, in Hamburg, Rüsselsheim, Steinfurth, Neustadt a.d. Weinstrasse

UND AUCH AUF FUERTEVENTURA

DIE GIFTMOERDER SIND UNTER UNS!

BITTE DIE AUGEN AUFHALTEN UND SOFORT ANZEIGE ERSTATTEN!

EINE DER QUALVOLLSTEN ARTEN ZU STERBEN IST DER TOD DURCH GIFT!

DSCN0084.jpg

HAMBURG 15/04/05

In Hamburg Eimsbüttel (aber auch anderen Gebieten in Hamburg) sind ebenfalls GIFTKÖDER verstreut worden. In den letzten drei Tagen sind schon zwei Hunde gestorben und mehrere sind von dem Gift befallen. Das Gift ist in Hackbällchen präpariert und in Taschentücher gewickelt worden.

Aktualisiert am 11.04.2005 um einen Link; Porzer-Hundefreunde haben ein Forum für diese Giftködergeschichte eröffnet unter : 

http://forum.porz-online.de/cgi-bin/yabb2/YaBB.pl?board=tierfreunde_id

 

Köln, Deutschland 10/04/05DSCN0083.jpgDSCN0086.jpgGIFTKOEDER IN DEN RHEINWIESEN IN KOELN AUSGELEGT

SCHON 26 HUNDE VERGIFTET

BITTE HELFT ALLE DORT MIT DEN/DIE TAETER ZU FINDEN

UND PASST AUF EURE HUNDE AUF

[/url] https://service.polizei.nrw.de/egovernment/service/sonstige.php [/url]  
 

FUERTEVENTURA. Kanarische Inseln, 18/03/05 Schon 3 Hunde in Tuineje gestorben. Ausserdem zahlreiche tote Katzen, Igel und Eidechsen.Es wurden viele dunkelfarbige "Bällchen" aus Fleisch und Trockenfutter mit Gift gemischt - an bestimmten Stellen ausgelegt - vorgefunden.

England 2005

ENDLICH MAL WAS ERFREULICHES

IN ENGLAND WURDE DIE FUCHSJAGD MIT HUNDEN VERBOTEN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

28/12/04 ALASKA

Von der Oel-Katastrophe hört man gar nichts mehr! Was ist dort los?

11/12/04

Neue Oel-Katastrophe nach Schiffsunglück vor der Küste von Alaska

Die Region der Aleuten Insel Unalaska ist Lebensraum für viele Meeressäuger, Fische und Seevögel.Der in zwei Teile gebrochene Frachter hatte über 2 Millionen Liter Heizöl an Bord.

Prestige Spanien 2003

"Wenn ein Mensch Ehrfurcht vor dem Leben hat, wird er nicht bloss seine Gebete sprechen. Vielmehr wird er sich ins Kampfgetümmel werfen, um Leben zu erhalten".

Albert Schweitzer

Mt Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass man durch die Ausbringung eines Links die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann - so das LG - nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich habe auf dieser Homepage Links zu anderen Seiten im Internet. Ich möchte ausdrücklich dazu betonen, dass ich keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte der gelinkten Seiten habe. Deshalb distanzieren ich mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten der gelinkten Seiten auf dieser Homepage. Diese Erklärung gilt für alle auf meiner Homepage eingerichteten Links.